News

Best practice Präsentation in Szentendre

Am 18. April in Rahmen eines Weiterbildungworkshops haben wir viele best practice Beispiele aus der Tourismuswelt für ungarische Kulturmanagerinnen und Museumsdirektoren in Szentendra präsentiert.  Aehnlicherweise wie beim letzten Landeskonferenz  der Museumsdirektoren habe ich als geladene Vortragende die Rollen der Museen im Städte- und Tourismusmarketing diskutiert. Natürlich durfte auch das Erwähnen der guten österreichischen Praxis nicht fehlen, in erster Linie brachte ich Beispiele aus der „smart tourism city” Linz. Viele Teilnehmerinen waren begeistert um in der nahen Zukuft eine Studienreise nach Linz zu organisieren damit ein direkter Austausch mit dem lokalen Aktors zu ermöglichen.

0 Kommentare

Frohes Osterfest!

0 Kommentare

Ikone der Wiener Gastronomie

Für die Fachleute der touristischen Markenbildung gibt es keine größere Freude, als wenn die Essenz der Marke greifbar und präsentierbar ist. Im Fall der Stadt Wien ist solch ein ikonenhaftes traditionelles „Firmenschild“ der Stichwörter "modern, smart, premium" direkt im Herzen der Stadt zu finden. Wir reden von nichts anderem als von der gastronomischen drei Heiligkeit des Würstelstandes, des Augustiner-Kellers und der Vinothek, die seit fast einem Jahrhundert im Besitz der Bitzinger Familie sind und ein wahres Gastroimperium darstellen. Der Würstelstand auf dem Platz zwischen der Albertina und dem Opernhaus fällt sofort jedem Touristen ins Auge. Kein Wunder, dass man diese Kultbude auch häufig in den Werbeerscheinungen der Österreich Werbung und des Wien Tourismus findet, die für die Tourismuspromotion des Landes, bzw der Stadt verantwortlich sind. In ihr vereinen sich traditionelle Gastrobräuche mit einem modernen Design.

 

Ohne den Bitzinger Würstelstand könnte man nicht über die Wiener Gastronomie sprechen. Ohne ihn gäbe es auch keinen Opernball, schließlich beginnen und schließen die ORF Ball Berichte dort und verewigen, wie die Ballgäste noch für ein paar Leckerbissen stehen bleiben, um das Wiener Lebensgefühl abzurunden. Auch die neusten diplomatischen Kontakte zwischen Österreich und Ungarn sind geprägt von Bitzingers Würstel. Der ungarische Ministerpräsident konnte bei seinem Wiener Besuch 2018 auf dem Weg zum Kanzler der Versuchung nicht widerstehen...

 

Während der Würstelstand ein Kultort ist, sind Touristen am nur 50 Schritte entfernten Augustiner-Keller und an der Vinothek häufig vorbeispaziert, ohne auch nur zu ahnen, was sie verpassen. Hier wird eine der besten Stelzen der Stadt zubereitet. Die legendäre Bitzinger Surstelze, die sogar von der Genuss Region Österreich in höchsten Tönen gelobt wird. Sie wird knapp eine Woche lang mariniert und nach 2,5 Stunden Garzeit bekommt dem rosafarbenen Fleisch noch eine knusprige Kruste verpasst. Diese Stelze, auch auf dem Bild zu sehen, ist eine echt Gastrospezialität. Rund um Wien wachsen die Schweine in den Händen sorgfältiger Bauern heran und garantieren eine hohe Qualität des Fleisches. In der benachbarten Vinothek, die nicht zufällig auch der Hauptsitz des Wiener Sommelier Vereins ist, kann man seinen Besuch des Gastroimperiums mit Österreichs bestens Weinen krönen.  Noch ein Teil der traditionellen Wiener Küche ist der Apfelstrudel, den man während der kulinarischen Abenteuer im Augustiner-Keller ebenfalls probieren sollte. Und um den Wiener Genuss und eine der Essenzen der Marke Österreich auch mit nach Hause nehmen zu können, bedanken wir uns bei den Lesern mit dem Originalrezept des Wiener Apfelstrudels für ihre Aufmerksamkeit. Einen guten Appetit! Letztendlich der Beitrag von ORF über Käsekrainer & Co ist hier anzuschauen...

 

PS:

... und noch etwas! Wien ist anders - lautet der Slogan! Alle, die noch mehr Erlebnisse sammeln wollen, Bitzingers Spezialitäten kann man auch während einer Fahrt mit dem Fiaker genießen. Im Rahmes des Riding Dinners werden unsere Lieblingsspeisen in einem speziellen Gastrofiaker serviert, so kann man während der Stadtbesichtigung die kulturellen und kulinarischen Genüsse in einem erleben.

0 Kommentare

Brand Global Summit 2019

Unter dem Motto 'Create Prosperity’ hat das Europäische Brand Institut in Wien zum 15. Mal das internationale IconVienna Brand Global Summit veranstaltet. Die Konferenz vom 9-10. April war die jährliche Zusammenkunft der Spezialisten, Unternehmer und Forschungsinstitute auf dem Gebiet von Branding und Marketing. Man konnte neben guten Praxisbeispielen auch die gewerblichen Trends kennen lernen. Dieses Jahr wurde im Rahmen der internationalen UNIDO Konferenz die - im Bereich des Branding letztes Jahr eingeführte -ISO 20671 Norm vorgestellt, deren Ziel es ist den internationalen Wertevergleich der Brands auf präzise, fachliche Pfeiler zu setzen.

0 Kommentare

Ostergrüße - Balázs Kovács

magyarul

Alle guten Dinge sind drei, wie man so schön sagt. Und dieses Jahr kann ich seit der Gründung der GD Consulting zum dritten Mal das Osterfest feiern. In den letzten Jahren durfte ich mit meinen Kunden und Partnern zahlreiche glückliche Momente, erfolgreiche Projekte und wertvolle Begegnungen erleben, wofür ich mich bedanken möchte. Dafür bietet Ostern eine gute Gelegenheit.

Ebenso für einen Blick in die Zukunft, denn das Glück nistet gleich in unserer Nähe, man muss es nur erkennen. Ostern ist nicht nur das Fest des Frühlings und der guten Laune, sondern auch der tiefgreifenden Beziehungen, und der höchsten Gefühle. So, wie sich im Logo der GD Consulting die zwei Buchstaben harmonisch ergänzen, so verhält sich unsere Vergangenheit zu unserer Zukunft. Und wenn wir mit einem positiven österlichen Glauben in die Zukunft blicken, finden wir alle unser goldenes Ei, das sich ganz in unserer Nähe versteckt. In diesem Sinne wünsche ich allen ein gesegnetes, friedliches, glückliches und liebevolles Osterfest!

1 Kommentare

Eye-Catcher an der Donau

magyarul

Der neue Schnellkatamaran feierte seine Schiffstaufe mit zahlreichen Gästen und Weggefährten beim Hotel Hilton Vienna Danube Waterfront am Handelskai. Es war schön bei der Taufe und Probefahrten dieses Prestigeprojektes persönlich dabei zu sein. Das Projekt is weit mehr als nur eine Schiffsverbindung an der Donau. "Der Twin City Liner ist weit mehr als eine bloße Verkehrsverbindung zwischen zwei Nachbarländern. Er ist ein Meilenstein der erfolgreichen Städtepartnerschaft zwischen Wien und Bratislava und ein Symbol für das Zusammenwachsen einer ganzen Region. Mit dem neuen Schiff wird diese erfolgreiche Verbindung auch in Zukunft weiter gestärkt", so Michael Ludwig, Bürgermeister der Stadt Wien.

Bei der Pressekonferenz wurde oft betohnt, dasss der neue Twin City Liner die City-to-City-Verbindung zwischen Wien und Bratislava für die Passagiere noch angenehmer und komfortabler macht. Das fördert nicht nur engere Kooperationen im Bereich Tourismus, sondern bringt auch die Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Nachbarstädte einander nähe. Mit der heutigen Schiffstaufe des neuen Twin City Liner wird der mittlerweile dreizehnjährigen Erfolgsgeschichte ein neues Kapitel hinzugefügt. Das Schiff ist moderner und umweltfreundlicher als seine beiden Vorgänger. Insbesondere die äußerst geringe Wellenbildung ist einzigartig. Damit macht der neue Schnellkatamaran das Reisen auf der Donau zu einem ganz neuen Erlebnis. Ob die Reise einmal nach Budapest fährt, es ist Zukunftsmusik, obwohl die touristische Bestrebungen gibt's schon Jahren.

0 Kommentare

Neuer Masterplan für Tourismus

magyarul

Als ehemaliger Mietglied von der Arbeitsgruppe der Nationaler Tourismusstrategie Ungarns freut sich Balazs Kovacs auf den druckfrischen österreichischen  Masterplan für Tourismus.  Der nun vorliegende Plan skizziert Wege, Ideen und Grundlagen, um diese Erfolgsgeschichte des österreichischen Tourismus fortzuschreiben.  Erstmals wird dabei die Nachhaltigkeit als Grundprinzip für den Tourismus in Österreich verankert – in all ihren Facetten. Grundvoraussetzung sind wirtschaftlich gesunde Betriebe und intakte Natur. In Zukunft steht aber nicht mehr der Gast allein im Mittelpunkt - genauso wichtig sind die Bedürfnisse der Unternehmen, der Beschäftigten und der heimischen Bevölkerung. Hier findet ein Paradigmenwechsel statt: Es geht nicht in erster Linie um Tourismusdestinationen, die die Ansprüche unserer Gäste erfüllen, sondern um qualitätsvolle Lebensräume, in denen sich Gäste und Bevölkerung gleichermaßen wohlfühlen – sei es in der Stadt oder am Land. Diese Zielsetzungen sind in dem massgebenden ungarischen Strategiepapier auch zu lesen - freut sich über die Parallelitäten Balazs Kovacs, der das österreichische Arbeitsprozess auch begleitete. 

0 Kommentare

Die neuste Smart Country Studie des Urban Forums

Der Verein Urban Forum und das EY präsentierten gemeinsam ihre neuste Smart Country / Smart City Studie. Sie wurde symbolisch auf einem der obersten Stockwerke des Wiener EY vorgestellt. Ein Interessantes Ergebnis war z.B., dass unter den Österreichern die Abhängigkeit von mobilen Kommunikationsgeräten wesentlich gewachsen ist. Während vor 5 Jahren noch 30% der Befragten behauptete sogar eine ganze Woche ohne Smartphone auszukommen, sind es heute nur noch 18%. Österreich steht auf dem Gebiet der Digitalisierung von öffentlichen Dienstleistungen zwar gut da, dennoch gibt es in der Verbreitung dieser digital erreichbaren Dienstleistungen noch Aufholbedarf. Weitere nützliche Infos und ungarische Zusammenhänge findet man auf der EY Smart Contry Präsentation hier zum Runterladen.

 

0 Kommentare

Weiter auf der Straße der Kaiser und Könige

Das Königliche Schloss Gödöllő hat sich der Arbeit des internationalen Vereins angeschlossen

 

Die Touristenstraße, zwischen Regensburg und Budapest, kann sich auf eine Jahrtausend alte Tradition berufen. Sie berührt eine Vielzahl historischer Orte, die heute attraktiv und sehenswert sind, dazu vier Weltstädte mit internationalen Flughäfen.
Touristisch längst eingeführte Städte wie Regensburg, Passau, Linz, Wien, Bratislava oder Budapest können als Zugpferde für weniger bekannte Städte oder Regionen in Deutschland, Österreich und Ungarn entlang dieser Route dienen. Der Reiseweg hat also bekannte "Highlights", die ihn international interessant machen, sowie unbekannte Pfade, auf denen es noch für vielgereiste Urlauber manches zu entdecken gibt. Die Strecke eignet sich für eine längere Reise ebenso wie für Kurzurlaube: da die Hauptpunkte von der Autobahn Regensburg - Linz - Wien - Budapest berührt werden, kann man immer wieder abkürzen oder gewählte Teilabschnitte leicht erreichen. Das gilt auch für die Bahnstrecke Regensburg - Wien - Budapest. Sie macht die Route auch für Radwanderer attraktiv. Nicht umsonst ist heute der Donauradwanderweg der beliebteste Fernradwanderweg der Deutschen. Der 2010 neu eröffnete Donausteig, der Wanderer über 450 km zwischen Passau und Grein begleitet ist als neuer Attraktionspunkt zu erwähnen. Eine streckenmäßige Erweiterung wird im Moment vorbereitet. Darüber hinaus erlauben die einzigartigen Kombinationsmöglichkeiten unterschiedlicher Verkehrsmittel, die Strecke mit Bus, Bahn, Auto, Schiff, Fahrrad, zu erkunden. 

Eine Neugikeit von ungarischer Seite ist, dass sich das Königliche Schloss Gödöllő dieses Jahr dem Verein der Straße der Kaiser und Könige angeschlossen hat. Über das Dokument dazu wurde an der Linzer Generalversammlung am 13. März abgestimmt und von den Vertretern schließlich unterschrieben. Neben Tourismusämtern entlang der Donau und Institutionen des Tourismus Destination Managements können auch größere Städte und Betreiber besonderer Attraktionen Mitglieder werden, denen die touristische Verbreitung kultureller Erben und innovative Entwicklungen am Herzen liegen. Weitere Informationen über den Verein in englischer und deutscher Sprache hier: www.strassederkaiserundkoenige.com

 

0 Kommentare

Die Rolle der Museen im Tourismusmarketing

Dieses Jahr wurde bereits zum fünften Mal die nationale Konferenz der Museumsdirektoren veranstaltet. Diesmal in Visegrád, am 5.-6. März. Jedes Jahr bietet es den Direktoren die Möglichkeit, neue und neue Themen zu diskutieren. Die knapp zwei Jahrzehnte des 21. Jahrhunderts haben auch in die Welt der Museen wesentliche Veränderungen gebracht. Die Kulturinstitute wurden nicht nur offener, auch die Verbreitung der riesigen Wissensmengen dieser Einrichtungen kamen durch moderne Interpretationsmittel zu Meilensteinen. Der Titel der diesjährigen Konferenz, das Wissen der Museen - Gesellschaftlicher nutzen zeigt das Ergebnis der gesellschaftlichen Rolle der Museumswelt und die möglichen Entwicklungsrichtungen. Als GD Consulting haben wir als geladene Vortragende im Rahmen einer Gesprächsrunde die Rollen der Museen im Städte- und Tourismusmarketing diskutiert. Natürlich durfte auch das Erwähnen der guten österreichischen Praxis nicht fehlen, in erster Linie brachte ich Beispiele aus der „smart tourism city” Linz und der Stadt mit der besten Lebensqualität Weltweit: Wien.

0 Kommentare

Wien ist die smarteste Stadt der Welt

Wien ist die smarteste Stadt der Welt – das sagt der aktuelle „Smart City Strategy Index“ von Roland Berger. Die Studie vergleicht 153 Städte weltweit und erhebt, wer die smartesten Lösungen für künftige Herausforderungen einsetzt. London landete auf Platz 2, St. Albert in Kanada auf Rang 3.

 

Steigende Bevölkerungszahlen, Staus und Luftverschmutzung stellen kleine und große Städte weltweit vor Herausforderungen. Mit digitalen Technologien, eingebettet in eine Smart City-Strategie, könnten diese Probleme gelöst werden. So wird zum Beispiel ein E-Mobilitätskonzept erst durch vernetzte Verkehrsmanagementsysteme und intelligente Stromnetze vervollständigt. Eine ganzheitliche Strategie ist also erforderlich, damit einzelne Maßnahmen sich zu einem erfolgreichen Smart City-Konzept weiterentwickeln, so die Roland Berger-Experten in ihrem zweiten "Smart City Strategy Index". Dafür wurden 153 Städte weltweit analysiert.

 

Im neuen Index schneidet Wien erneut am besten ab. "Die österreichische Hauptstadt überzeugt mit ihrer ganzheitlichen Rahmenstrategie und innovativen Lösungen für Mobilität, Umwelt, Bildung, Gesundheit und Verwaltung sowie einer Fortschrittskontrolle der einzelnen Projekte", erklärt Roland Berger-Partner Thilo Zelt. An zweiter Stelle im Ranking folgt London, doch im Schnitt zeigen vor allem asiatische Metropolen überzeugende Smart City-Konzepte. Von den deutschen Städten befindet sich nur Berlin im oberen Drittel des Rankings.

Die Zahl der Städte mit einer klaren Smart City-Strategie hat sich in den letzten zwei Jahren von 87 auf 153 fast verdoppelt. Insgesamt zeigen 90 Prozent der Städte allerdings immer noch keine ganzheitlichen Smart City-Konzepte. Dabei ist die Strategie nur der erste Schritt, entscheidend ist die Umsetzung.  Wien punktet zum Beispiel mit fortschrittlichen E-Health-Ansätzen und bietet als erstes deutschsprachiges Land offene Verwaltungsdaten. London versieht Straßenlaternen und Bänke mit öffentlichem WLAN, Luftqualitätssensoren und Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Singapur hingegen hat mit dem sogenannten "SingPass" ein digitales Identifikationssystem und installiert momentan intelligente Beleuchtungssysteme, autonome Shuttles und Telemedizin.

Quelle: Wien Tourismus, Roland Berger

 

0 Kommentare

Der Zug zum KUSS

Wir haben wieder ein best practice gefunden, wie man Produkt- und Destinationmarketing via Content geschickt und erfolgreich unter eine Hut ziehen kann.

Ab Mitte Feber 2019 Gustav Klimts berühmter KUSS schmückt einen KISS-Triebwagen der WESTbahn, die Salzburg über Linz mit Wien verbindet. Und das hat einen Grund: Reisende mit einem Ticket der WESTbahn erhalten bis 30. April 2019 freien Eintritt in das Obere Belvedere.Wenig mehr als zweieinhalb Stunden dauert die Fahrt ohne Umsteigen von Salzburg Hauptbahnhof bis zur Station Quartier Belvedere. Gegen Vorlage eines aktuellen Tickets oder einer Jahresnetzkarte der WESTbahn an den Kassen des Belvedere können Reisende bis Ende April 2019 die umfangreiche Sammlung der Österreichischen Galerie und die historischen Räumlichkeiten des Oberen Belvedere besichtigen – darunter auch den Marmorsaal, in dem der Österreichische Staatsvertrag unterzeichnet wurde. „Vom KISS in wenigen Minuten zu Fuß zum KUSS: Dafür empfehlen wir kunstinteressierten Reisenden die Fahrt mit WESTblue bis zum Wiener Halt Quartier Belvedere. So lässt sich eine entspannte Anreise ohne zusätzliche Kosten mit außergewöhnlichem Kunstgenuss verbinden.“, so der CEO der WESTbahn.

0 Kommentare

Budapest ist Europas Beste Reiseziel

Bei der Abstimmung der European Best Destinations über das „beste Reiseziel Europas” landete Budapest auf dem ersten Platz. Herzlichen Glückwunsch! Die Stadt der Thermalbäder und Festivals hatte für das Jahr 2019 den Titel Best Europen Destination erworben. Wie darüber früher berichtet wurde, die besten Reiseziele erhalten eine ganzjährige Promotion auf der Website der European Best Destinations, in der internationalen Presse, auf zahlreichen Social Media Plattformen und Reiseportalen.

 

Die ungarische Hauptstadt wurde aus einer Liste von 20 Großstädten ausgewählt. Kein anderer vorheriger Gewinner erhielt so viele Stimmen aus dem Ausland wie Budapest.  Mehr als eine halbe Million Reisende stimmten zwischen dem 15. Januar und dem 5. Februar für ihre europäischen Lieblingsdestinationen, so gewann Budapest den ersten Platz, u.a. vor Portugal, das den zweiten Platz belegte, und Monte Isola aus Italien. Kein anderer vorheriger Gewinner erhielt so viele Stimmen aus dem Ausland wie Budapest: 77 Prozent der abgegebenen Stimmen kamen aus anderen Ländern, hauptsächlich aus Großbritannien, aus den USA, Deutschland, Frankreich, Österreich und Italien. Allein Budapest erhielt mehr Stimmen als Paris, Athen, London, Florenz und Genf zusammen.

 

EBD schreibt auf ihrer Webseite über Budapest: „Die Perle der Donau ist nicht nur das beste europäische Reiseziel, sondern auch eine der schönsten und sichersten Städte der Welt. Budapest bietet die Eleganz von Paris, das architektonische Erbe von Wien, den Charme von Porto, sowie Stockholms sanfter Lebensart.“ Auf geht‘s Budapest!

0 Kommentare

Tagen mit Mehrwert: Blue Meeting®

Blue Meetings® sind die Events der Zukunft. Österreichs wissenschaftliche Tourismusfachzeitung, Tourismus Wissens - quarterly  berichtete in der neueste Ausgabe als best practice über das Eventkonzept von Linz Tourismus. Blue Meeting® ist ein neues Tagungsformat, entwickelt vom Tourismusverband Linz, das Lebensqualität und Sinnstiftung in den Mittelpunkt rückt.

 

Linz, die Creative-City direkt an der Donau, eignet sich besonders gut, um diese neue Event-Philosophie erlebbar zu machen. Das Konzept des Green Events wurde weiterentwickelt, um nicht nur die Umwelt, sondern auch die individuellen Bedürfnisse der Menschen besser zu berücksichtigen. Das Linzer Blue Meeting®-Konzept besteht aus drei Ebenen: Mensch, Ort und Programm, welche für den Erfolg der Veranstaltung optimal aufeinander abgestimmt werden sollten.

Das Credo von Blue Meeting® lautet: Der Mensch ist keine Maschine, die nach Belieben mit Information versorgt werden kann. Tagungsteilnehmer sind zu unterschiedlichen Tageszeiten verschieden aufnahme- und leistungsfähig. Wer den Teilnehmer als Mensch berücksichtigt, hat schon viel getan.

Mit der Linzer Blue Meeting®-Strategie werden starre Programmabläufe aufgebrochen: ungewöhnliche Impulse wecken Neugierde, eine frühere Anreise oder eine Verlängerungsmöglichkeit des Linz-Aufenthaltes schafft Entschleunigung, in Netzwerkformaten lockert sich das Programm.

 

0 Kommentare

Auf geht‘s Budapest! Jetzt mitmachen und stimmen!

Auf geht‘s Budapest! Jetzt mitmachen und stimmen! Bei der Abstimmung der European Best Destinations über das „beste Reiseziel Europas” ist Budapest im Rennen von 20 Städten. Bis 5 Februar kann man HIER noch abstimmen, damit Budapest unter den ersten landet. Es liegt an uns, dass die Stadt der Thermalbäder und Festivals nicht nur in unserem Herzen, sondern auch im Ranking der European Best Destinations einen gebührenden Platz erhält. Die besten Reiseziele erhalten eine ganzjährige Promotion auf der Website der European Best Destinations, in der internationalen Presse, auf zahlreichen Social Media Plattformen und Reiseportalen. Auf geht‘s Budapest! Innerhalb einer Woche kann von einer IP Adresse aus einmal abgestimmt werden!

 

0 Kommentare

Die Reiselust wächst und wächst

Pünktlich zur Ferien Messe Wien hat Ruefa Reisen Österreich die optimistischste Marktprognose aller Zeiten veröffentlicht. Die Kernaussage lässt sich wie folgt zusammenfassen: Dieses Jahr wird in den österreichischen Haushalten das Reisebudget wachsen, die Pauschalreisen und Kreuzfahrten werden gefragter und letztere werden immer früher gebucht. Ein weiterer Trend sind die Suche nach nachhaltigen Reiseformen und bewusstere Reiseentscheidungen.

 

Auf einen Blick – die wesentlichsten Erkenntnisse des Ruefa Reisekompass 2019:

  • 81 Prozent der Österreicher wollen 2019 in Europa bzw. im näheren Ausland urlauben. Ganz oben auf der Wunschliste stehen Italien, Kroatien, Deutschland, Griechenland und Spanien.
  • 73 Prozent planen (auch) einen Urlaub in Österreich, bevorzugt in einer Thermenregion, an einem See oder in den Bergen. Beliebtestes Bundesland ist mit Abstand die Steiermark, gefolgt von Salzburg und Kärnten.
  • Das Interesse an Fernreisen hat weiter zugenommen: 26 Prozent zieht es 2019 in die weite Welt. Das beliebteste Fernreiseziel ist mit Abstand die USA, gefolgt von Thailand, den Malediven, der Dominikanischen Republik und Australien. 
  • Auch Städtereisen werden immer populärer: 57 Prozent planen 2019 eine europäische Stadt zu besuchen, 6 Prozent eine internationale Metropole. Die beliebtesten Ziele in Europa sind Amsterdam, London, Berlin, Barcelona und Hamburg. Bei den internationalen Metropolen führt New York vor Dubai, San Francisco, Bangkok, Miami und Tokio.
  • Der Preis ist das wichtigste Kriterium für die Wahl der Destination, gefolgt vom Klima bzw. Wetter am Urlaubsort. Ruhe, die Auszeit vom Job und Zeit mit Freunden und der Familie zu verbringen wird den Österreichern im Urlaub immer wichtiger.

Die ganze Studie findet man HIER.

 

0 Kommentare

Best Practice Kampagne

Unsere Leser konnten sich bereits daran gewöhnen, dass wir im Expertenblog der GD Consulting regelmäßig über die guten Praktiken - den als Vorbild dienenden Best Practices der österreichisch ungarischen Tourismuswelt berichten. Hoffentlich wirkt es daher nicht unbescheiden, wenn wir nun anerkennend über eine Tourismuskampagne erzählen, in deren Ausführung wir selbst beteiligt waren...

 

Die Image stärkende und Umsatz belebende Kampagne wurde für das größte Bad West Ungarns, der Therme Bük, ins Leben gerufen. Die Zielgruppe dieser Kampagne, die Ende November und Dezember 2018 lief, ist Ost-Österreich. Sie ist offen für Reisen und Entspannung und sehnt sich nach etwas Auszeit. Die Botschaft der Kampagne lautet, dass die Therme Bük seine Besucher in den kalten Wintertagen mit vitalisierenden und wärmenden Glücksmomenten erwartet. Der Slogan lautet: "Jetzt mehr Thermenglück in der Therme Bük", der mit einem verspielten Wortlauten positive Assoziationen mit dem ungarischen Bad verbindet.

 

Im Zeichen der Konsequenz und Kontinuität entstand ein 20 sekündiger Spot, ein Zusammenschnitt aus Produkt- und zielgruppensegmentierten Kurzfilmen aus dem vergangenen Jahr. Um die Botschaft effektiv zum Ziel zu führen, haben wir den Out of Home Medienkanal der österreichischen Firma Oruvision genutzt, die mit riesigen LCD Bildschirmen an zahlreichen Verkehrsknotenpunkten Österreichs present ist. Orte, die von einem reisefreudigen Publikum frequentiert werden. Die Oruvision Info-Bildschirme sind in den ÖBB Infozentren und den öffentlichen Räumlichkeiten und Schaufenstern der größten Reisebüros und Reiseveranstalter genauso zu finden, wie in den Einkaufszentren und den Warteräumen der Bahnhöfe. Ost-Österreich hat auf fast 70 Oruvision Bildschirmen in seiner b2c Kampagne mit dem Therme Bük Spot innerhalb von 3 Wochen eine halbe Million Kontakte hergestellt, was eine beträchtliche Werbeintensität darstellt. Den Inhalt des Spots hat der Spezialist des österreichischen Content Marketings, der Geschäftsführer des Travel TV, Claudius Rajchl zusammengestellt.

 

Nicht nur das große Publikum, sondern auch die österreichische Fachpresse wurde darauf aufmerksam, dank des perfekten Timings, der kreativen Kombination der Inhaltsvermittlung und der synergetischen Zusammenarbeit der teilnehmenden Partner (Oruvison, Travel.TV, GD Consulting und Therme Bük). Dies ist ein gutes Beispiel dafür, dass eine ursprünglich für b2c erstellte Kampagne mit der Hilfe von Medienpartnern auch auf die b2b Expertenkreise adaptiert werden kann.

 

Eine Besonderheit der riesigen Saunalandschaft der Therme Bük ist die sogenannte Teufelssauna. Diesen Geheimtipp hat die touristische Fachzeitschrift Österreichs TIP (Travel Industry Professional) am 5. Dezember anlässlich des Krampustages als besonderes Angebot und Reiseziel vorgestellt. Dieser Expertentipp wurde am Krampustag mit einer eigenen Teaser-Kapmagne beworben, die nicht nur Aufmerksamkeit erregte sondern auch das Einprägen der Kampagnenbotschaft unterstützte. Daher können wir das Projekt auf Grund der erfolgreichen Harmonisierung der b2c und b2b Aktivitäten und der weit gefächerten Partnerkooperationen als gutes Beispiel betrachten. Wir können nun hoffen, dass die Teufelssauna der Therme Bük durch die Kampagne bei den österreichischen Gästen zum wiederholten Reiseziel wird.

 

Im Namen der GD Consulting danken wir unseren Partnern auch auf diesem Wege für die erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen ein glückliches an fachlichen Herausforderungen reiches neues Jahr… im dem auch der österreichische Gästekreis der Therme Bük weiter wächst:-)

 

Der 20 sekündige Kampagnenspot ist HIER zu finden.

Der Geheimtippspot zum Krampustag HIER und der Teaser dazu HIER

Der Oruvision Bericht HIER

Der Travel TV Report HIER

und der Artikel des TIP Magazins HIER

0 Kommentare

GD Consulting Nesletter 2/2018

Der 2/2018 GD Consulting Newsletter zum Nachlesem ist HIER zu finden. Der frühere ist HIER zu erreichen. Zur Anmeldung HIER klicken.

magyarul itt olvasható

0 Kommentare

Adventsbotschaft 2018 - Balázs Kovács

Magyarul

Wir steuern auf das Ende des Jahres 2018 zu und für mich ist das erneut eine Zeit meinen Dank auszusprechen, für all die bereichernden Begegnungen, die freundschaftlichen Gespräche, die erfolgreichen Kooperationen und vor allem für das Vertrauen, das hinter all dem steckt! Dieses Jahr war nicht nur aufgrund dieser Begegnungen und Erlebnisse ein tolles Jahr. Für mich war 2018 besonders, weil es das erste vollständige Kalenderjahr war, in dem ich mich - seit meiner Unternehmensgründung 2017 - vollständig auf aktuelle und zukünftige Aufträge konzentrieren konnte. Voraussehbarkeit und Planbarkeit ist in der Geschäftswelt von großem Wert und wird von uns erstrebt.

 

Gleichzeitig ergibt es sich immer so, dass das Ende des Jahres, anstatt in festlicher und besinnlicher Stimmung zu vergehen, eine der hektischsten Phasen in der Geschäftswelt ist. Ich wünsche Ihnen, dass es dieses Jahr anders läuft!

Ich möchte, dass der Klang der „Stillen Nacht“ - die vor genau 200 Jahren das erste mal in Oberndorf, bei Salzburg, in einer kleinen Kirche ertönt ist - unseren Alltag mit Ruhe und Frieden erfüllt! In diesem Sinne wünsche ich besinnliche adventliche Vorbereitungen, frohe Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr!

Mein Adventsnewsletter ist HIER zu finden. Die Berichte über die für mich wichtigsten Ereignisse und Themes des Jahres kann man HIER nachlesen. Und zu den weihnachtlichen Geheimtipps in Wien geht es HIER

Kovács Balázs

0 Kommentare

Weihnachtliche Tipps in Wien - Business oder Fest?

In Budapest wurden bereits 7 Wochen vor Weihnachten die Weihnachtsmärkte eröffnet - in Wien 6 Wochen vorher. So läutet man den beginn der Weihnachtszeit ein. Aber ist das wirklich so? Ist Weihnachten ein Fest oder eher ein Geschäft? - stellen wir uns die Frage.

 

 In der Novemberausgabe des Kuriers fällt bei der RegioPlan Studie auf, dass sich die Advents- und Weihnachtszeit neben der christlichen Feier vor allem ums Geschäfts dreht. Man sieht in der Tabelle, dass die Weihnachtsmärkte in Österreicht einen Umsatz von 390 Millionen Euro generieren. Einer der berühmtesten von ihnen am Wiener Rathausplatz, - der Wiener Weihnachtstraum - allein generiert 60 Millionen Euro. Das entspricht ca. dem Umsatz den der Onlinehändler Amazon im Dezember verwirklicht.

 

Im vergangenen Jahr haben wir die Geschichte und Tradition der Wiener Weihnachtsmärkte betrachtet. Ich habe den Lesern ein paar Geheimtipps verraten und erzählt, welcher Markt unser Favorit ist. Zur Erinnerung gibt es die Details HIER. Da aber Weihnachten unserer Meinung nach eher ein besinnliches Fest ist, als ein Geschäft, möchten wir die Aufmerksamkeit der Wiener und Besucher auf traumhafte Krippenausstellungen der Wiener Kirchen richten. Ganz besonders empfehle ich die sich bewegende Krippe der Minoritenkirche in der Innenstadt. Die liebevolle Detailarbeit, die dahintersteckt, kann einen für lange Zeit in den Bann ziehen. Vor allem, wenn man mit Kindern vorbeischaut. In diesem Sinne wünsche ich all unseren Lesern eine besinnliche Adventszeit!

0 Kommentare

Eine Reihe an Tourismus Konferenzen

In letzter Zeit hatte ich der Reihe nach die Freude an verschiedenen Konferenzen und Workshop zu moderieren bzw. Keynote Präsentationen zu halten. Wie ich in der Newsreihe der GD Consulting in der vergangenen Woche über die internationale SmartDestinationDanube berichtet hatte, tauschten wir dort Ideen darüber aus, wie man die Donau zu einer einheitlichen Tourismus- und Kulturmarke etablieren könnte. Darüber gibt es HIER eine kurze Zusammenfassung mit Tonmaterial.

 

Diese Woche bin ich der Einladung des Tourismus Lehrstuhles der Szénchenyi Universität gefolgt und habe an der Györer Tourismus-Konferenz eine Präsentation darüber gehalten, was man auf dem Tourismusgebiet von den Österreichern lernen kann und was der wirksame Tourismusschlüssel in der digitalisierten Welt ist. Nächste Woche werden wir uns in Budapest auf der Konferenz des Óbudaer Tourismusvereins über Erfahrungen und Best-Practices austauschen. Einen Auszug aus den Präsentationen kann man HIER in ungarischen Sprache herunterladen. Am Ende November in Rahmen von Intrreg Regionet Studienreise  wird ein Erfahrungsaustauschseminar von GD Consulting veranstaltet. 

0 Kommentare

Serendipität: Erlebnisdesign entlang der Donau

Bahnbrechende Konferenz über die innovative Kooperation von Kultur und Tourismus

 

Am 8. und 9. November wurde in Linz die TravelCulture Konferenz in innovativer Form und außergewöhnlichen Locations, entlang bahnbrechender Gedanken veranstaltet, mit dem Ziel Tradition zu erschaffen. Die Konferenz wurde von BlueMeeting® unter der Obhut von Linz Tourismus organisiert. Die Gäste konnten parallel auf mehreren Schauplätzen inspirierende und fesselnde Präsentationen hören, jeweils passend zu ihrem aktuellen Biorythmus z.B in Liegestühlen, gemütlichen Ledersesseln oder klassischen Sitzreihen. Im Rahmen des VisionLunch Forums teilten sich die rund 200 Teilnehmer der Konferenz auf kleine Gruppen auf und wurden in Begleitung von kompetenten Linzer Gastgebern in verschiedene Restaurants zum Lunch gebeten, während dessen sie die ein oder andere touristische Vision erträumten und ausdiskutierten.

 

Die Möglichkeiten der innovativen Verbindung von Kultur und Tourismus hat der englische Tourismus Guru Terry Stevens durch die Bedeutung des Wortes Serendipity vorgestellt. Serendipität bedeutet jenen Augenblick der glücklichen Begegnung, bei dem der Mensch eine plötzliche Erkenntnis hat, ohne dass die gegebene Sache vorher auch nur die geringste Bedeutung für ihn gehabt hätte. Bei der glücklichen Begegnung von kulturellen Erlebnissen und der Tourismuswelt kommen entlang der Logik der Serendipität Erlebnisse zustande, bei denen die Touristen und Anwohner nur noch über die kleinen Glücksmomente des Lebens staunen können. Mit einer bewussten Planung können solche Erlebniselemente auch „künstlich“ ins Leben gerufen werden. Das „Experience Design“ wird in Zukunft in führendes Beispiel in Sachen Destinations-Produktentwicklung und Tourismusmarketing sein. Wie wir früher berichtet hatten, hat die Stadt Linz im vergangenen Jahr - damals noch etwas unbewusst - aber mit einem innovativen Gespür bereits das Themenjahr Lebenskunst im Sinne dieses Konzepts verwirklicht.

 

Am zweiten Tag der TravelCulture Konferenz begann der Smart Destination Danube Workshop, der auf die touristische Kooperation entlang der Donau fokussiert. In diesem Workshop tauschten deutsche, österreichische, slowakische und ungarische Fachleute Ideen. Das Ziel war es herauszufinden, wie man zwischen den aktuellen Donau-Projekten durch Koordination und über Klischees hinausdeutend, die Donau zu einer einheitlichen touristischen Marke entwickeln kann. Das aktuell aufgegliederte touristische Institutionen-Netz ist nämlich nicht dafür geeignet, dass innovative Produkte und Erlebnisentwicklungen entlang gemeinsamer Narrative einheitlich verwirklicht werden können. Die Stadt Linz und Oberösterreich ist bereit in der umfangreichen Arbeit, die Zusammenhalt benötigt, eine koordinierende Rolle einzunehmen, damit sich die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Donau verbessert und die Bekanntheit und Anerkennung der Donau als Marke, sowie die Donau-Affinität der Nationen entlang der Donau gestärkt wird. Weitere Infos über die Konferenz und der Workshop finden Sie HIER

 

0 Kommentare

Stolz auf meinem Auftraggeber

Linz wurde mit dem „European Smart Tourism Award“ in der Kategorie „Cultural Heritage & Creativity“ ausgezeichnet. Am 7. November 2018 wurde die Auszeichnung in Brüssel überreicht.

 

Der Status als „UNESCO City of Media Arts“ und die zukunftsorientierte Positionierung der Stadt waren ausschlaggebend für den Award, heißt es in einer Mitteilung von Linz Tourismus. Im Frühjahr 2018 hat die Europäische Kommission erstmalig den Preis für Smart Tourism ausgerufen. Die EU kündigt zwei Städte an, die den Titel „Europäische Hauptstadt für intelligenten Tourismus" tragen sollen (Helsinki und Lyon), und nennt vier weitere Städte für ihre herausragenden Leistungen in den Bereichen Erreichbarkeit, Nachhaltigkeit, Digitalisierung sowie Kulturerbe und Kreativität.

„Es gibt eine Vielzahl an Beispielen, warum Linz für den Preis geeignet erschien. Als UNESCO City of Media Arts und zukunftsorientierte Stadt in Tourismus und Kultur hatte der Linz Tourismus eine breite Palette für die Argumentation gegenüber der Europäischen Kommission“, erklärt Kultur- und Tourismusstadträtin Doris Lang-Mayerhofer.

Insgesamt haben sich 38 Städte aus 19 EU-Mitgliedsstaaten beworben. Linz wurde mit dem „Europäischen Smart Tourism Award“ für herausragende Leistungen im Bereich Kulturerbe und Kreativität ausgezeichnet. Neben den Gewinnerstädten Helsinki und Lyon, wurden vier weitere Städte als Gewinner in den spezifischen Kategorien: Erreichbarkeit (Málaga), Nachhaltigkeit (Ljubljana), Digitalisierung (Kopenhagen) und Kulturerbe und Kreativität (Linz) ausgewählt.

„Wir sind stolz und freuen uns über die Auszeichnung. Die jahrelange konsistente Arbeit sowie die Richtung, die wir eingeschlagen haben, werden honoriert – nicht nur von den Gästen, auch von der Europäischen Kommission. Linz wird als Stadt der Zukunft wahrgenommen“, betonen Manfred Grubauer, Vorsitzender des Tourismusverbandes Linz, und Tourismusdirektor Georg Steiner.

 

Foto: vl.n.r.: EU-Parlamentarier Renaud Muselier und István Ujhelyi, Doris Lang-Mayerhofer / Kultur- und Tourismusstadträtin der Stadt Linz, Manfred Grubauer / TVB Linz und Antti Peltomaki / EU Kommission

 

0 Kommentare

Linz erhält European Smart Tourism Award

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Linz wird mit dem ‚European Smart Tourism Award‘ in der Kategorie ‚Cultural Heritage & Creativity‘ durch die Europäische Kommission ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 7. November in Brüssel im Rahmen des Europäischen Tourismustages statt.

Erstmals vergibt die EU 2019 den Titel ‚European Capital of Smart Tourism‘ - Helsinki und Lyon werden damit ausgezeichnet. In den vier Einreichkriterien Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Erreichbarkeit und Kulturerbe & Kreativität hat Linz bei letzterem die höchste Punktzahl erreicht und erhält diesen Award neben so bedeutenden Städten wie Kopenhagen, Ljubljana und Malaga. Insgesamt haben sich 38 Städte aus 19 Ländern beworben. Als Außendienstmitarbeir von Linz Tourismus im Bereich Kulturmarketing bin ich auch stolz Linz Tourismus in Wien und Ungarn vertreten zu dürfen.

0 Kommentare

WOW Hungary

Am 16. Oktober wurde am Tourismus Summit die neue Werbelinie und Landesmarke Ungarns präsentiert, die laut der Ungarischen Tourismusagentur in nächster Zeit die Basis für jegliche internationale Marketingaktivitäten sein wird. Zum Logo und Imagefilm, die vom Graphasel Design Stúdió entworfen wurden, entstand der Slogan „Ungarn, die Quelle der Wunder". Die englische Übersetzung des Slogans lautet Wellspring of Wonders, kurz: WOW Hungary. Den Kurzfilm kann man sich HIER ansehen.

Auf dem Event hieß es, der Slogan wecke Aufmerksamkeit und ist dennoch einfach. Gleichzeitig ist das Wort WOW weltbekannt und steht für Überraschung und Verwunderung. Ungarn ist im internationalen Vergleich im Mittelfeld bezüglich Bekanntheitsgrad und Landesimage. Laut Portland 30 index war das Land 2018 auf dem 25. Platz von 30. (Österreich belegt Platz 17 auf derselben Liste). Wir sind gespannt, wie das neue Image in der Praxis umgesetzt wird und wie sehr es die Aufmerksamkeit und den Gefallen des internationalen Publikums gewinnt. Ob es gelingen wird Ungarn in einer übergreifenden und konsequent aufgebauten internationalen Kampagne auf der Soft Power Länder-Rangliste eine Liga höher zu befördern? Wir drücken jedenfalls die Daumen! Auf geht’s!

 

A cikk magyar változata ITT olvasható.

 

0 Kommentare

Smart Destination Danube Workshop in Linz - 09.11.18

Am 9. November findet in Linz das Smart Destination Danube Workshop statt. Ziel des Workshops ist es gemeinsame Perspektiven für die Inwertsetzung der Donau im Kulturtourismus auszuloten und einschlägige EU Programme im Rahmen der europäischen Donauraumstrategie für gemeinsame Projekte zu nutzen. Der Workshop soll Gelegenheit zum Vernetzen der Donau-Akteure bieten. Ein weiteres Ziel ist es, die Potentiale für die Bündelung bestehender Organisationsstrukturen entlang der Donau auszuloten. Der Tourismusverband Linz und die Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich verfolgen die Idee einer transnationalen Donau-Vernetzungsstelle, die sowohl für die Initiierung und Entwicklung von Produkten und Projekten entlang der Donau zuständig ist, als auch die touristische und kulturelle Inwertsetzung der Donau im Individualtourismus forciert. Anmeldung HIER.

0 Kommentare

TrendFM Interview

In den Fachkreisen sagt man, dass man von den Österreichern einiges lernen kann, was den Tourismus angeht. Das Tourismusmarketing und Brand Building dieses Landes funktioniert seit 60 Jahren stabil und entlang eines ausgereiften Institutionen-Systems. Kein Wunder, dass im internationalen Portland 30 Report Österreich seit Jahren einen vornehmen Platz auf der Soft Power Liste hat, die die internationale Durchsetzungskraft eines Landes zeigt. Wir haben uns bei Radio TrendFM darüber unterhalten. Die Sendung ist HIER zu hören.

 

0 Kommentare

Wien - 2 Tage im Zentrum des Europäischen Tourismus

Am 1. und 2. Oktober hat der amtierende österreichische Vorsitz der Europäischen Union und die Europäische Komission gemeinsam in Wien das Europäische Tourismus Forum veranstaltet, wo sich die Delegationen und Tourismusfachleute der EU Mitgliedsstaaten treffen, um Erfahrungen auszutauschen. In Vertretung der GD Consulting habe ich im Rahmen dieses Forums viele interessante Bekanntschaften machen und spannende Gespräche führen können. Danke für die Einladung von BMNT. Das ETF wurde bereits zum 17. Mal veranstaltet und hatte dieses Jahr Nachhaltigkeit, wie auch die Vereinbarung von Tourismus und Lebensqualität im Fokus. Während der zweitägigen Konferenz gab es Präsentationen und Diskussionsrunden über die Erwartungen der Digitalisierung und der Touristen der Zukunft, Motivationen, wie auch über die Notwendigkeit der Orientierung an beobachtenden Trends in Verkehrsnetzwerken. Unter den aktuellen Themen wurde auch über „overtourism” gesprochen. Um diesen zu vermeiden, betonten die Fachleute die Notwendigkeit einer optimalen Balance (balanced tourism) zwischen Kapazitäten und Nachfrage. Das komplette Programm und die Liste der Vortragenden des EFT finden Sie HIER.

 

0 Kommentare

Innovative Blogger-Kampagne

Die österreichische Plattforom Blogheim.at, die rund 2200 Blogs und 2700 Bloggern eine virtuelle Heimat bietet, ist diesen Sommer mit einer neuen Dienstleistung herausgerückt. Für Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen anbieten, ist es eine neue Möglichkeit, Blogger aus der bedeutendsten österreichischen Bloggercommunity anzuwerben, um mit deren Hilfe ihre Marketing- und Sales Ziele zu erreichen. Der Auftraggeber gibt eine ausführliche Beschreibung über seine angestrebten Marketing- und Kommunikations-Ziele ab, für die er Blogger für sich gewinnen möchte. Daraufhin erscheint auf der internen Plattform von Blogheim.at ein Aufruf, woraufhin sich Blogger mit nur wenigen Klicks bewerben können. Am Ende dieser vollständig digitalisierten und transparenten Prozedur wählt der Auftraggeber ebenfalls per Klick die für seine Ziele vielversprechendsten Bewerber aus und schon kann die Kampagne starten. Die Koordination der Details wird vollständig vom Team von Blogheim.at übernommen und der Auftraggeber somit erheblich entlastet.

 

In Ungarn testete als erstes die ThermeBük diese digitale Anwerbe-Methode, woraufhin 8 von 17 bewerbenden travel & lifestyle Blogger Bük besucht haben, um anschließend ihre Erfahrungen mit ihren Lesern zu teilen. Nach dem Besuch der Blogger sind erlebnisreiche Artikel entstanden, die durch ihren individuellen Stil und der subjektiven Eindrücke als authentische Empfehlungen dienen. Mit Hilfe der sozialen Medien haben die 8 Blogartikel hunderttausend Menschen erreicht, die für die strategischen Marketingziele der Therme Bük eine wesentliche Reichweite bedeuten. Die Erlebnisberichte sind auf den unteren Links erreichbar. Wenn man sie so liest, spürt man förmlich die heilende, entspannende und verwöhnende Wärme des Büker Heilwassers. Genießen Sie es!

MissFinnland blog

Vickylibtdich blog

Florilein Couture blog

Travelandholic blog

Reisepsycho blog

DorisWorld blog

Frasquita blog

Finfunfruits blog

 

Einen früheren Bericht über den TravelTV Kurzfilm, der letztes Jahr in derTherme Bük gedreht wurde, findet man HIER

0 Kommentare

Tourismus, der glücklich macht – langfristige Brandbildung

Im folgenden ist ein Auszug vom Artikel  des Magazins turizmus.com (Seite 24-26) von September 2018 zu lesen:

„Linz setzt bewusst daran, nicht nur eine unter den viele Großstädten zu sein (Wien, Salzburg, Graz), sondern eine, die sich auf die Zukunft konzentriert und individuelle Erlebnisse bietet – fasst Kovács Balázs, der mit seinem Unternehmen GD Consulting Linz in Wien und Ungarn repräsentiert, den Kern des Konzepts zusammen.

„Das Ziel des Tourismus ist die Möglichkeit und das Erlebnis aus dem Gewohnten, aus dem Alltag auszutreten – und dieses Versprechen wird in Linz wahr, wo das Erleben der Lebensfreuden und Lebenskünste im Mittelpunkt steht. Für Linz Tourismus ist nicht mehr das Informieren die erstrangige Aufgabe, sondern die Neugier der Bewohner zu wecken, Geschichten zu vermitteln (storytelling) um neue Gedanken und zum Reflektieren anzuregen. Noch dazu nicht mit oberflächlichen, sondern mit fundierten Inhalten, die Wissen vermitteln und das bisher Bekannte in ein neues Licht rücken. In Zukunft geht es nicht mehr nur darum, erlebnisorientierte Produkte zu erschaffen, sondern Reflexionen zu geben in denen der Mensch im Mittelpunkt steht und Zusammenhänge aufzudecken und zu vermitteln, die dem Leben Sinn verleihen. So entdeckt sowohl der Stadtbewohner als auch der Tourist neue Zusammenhänge, und Dinge, an denen man bisher einfach vorbeigegangen ist, bekommen plötzlich einen Sinn. Sie beginnen die Welt anders zu sehen und realisieren, dass die wahre Lebenskunst daraus besteht in den alltäglichen Dingen das Wunder sehen zu können. Irgendwie so gelangen wir zum glücklichen Touristen.”

 

0 Kommentare

Balaton damals und heute - die große Reformzeit

Schön ist es überall, aber am schönsten ist es am Balaton.

 

Vor kurzem war ich wieder am Balaton und musste staunen, wie wichtig die ungarisch-österreichischen Tourismuskontakte schon in den Reformzeiten waren. Eine berühmte Persönlichkeit des späteren dualistischen Zeitalters, Károly Eötvös, schreibt zum Beispiel in seinem Aufsatz mit dem Titel „Reise um den Balaton“ folgendes über das ungarische Meer:

„Schön ist es überall, aber am schönsten ist es am Balaton. Vor 50 Jahren war Balatonfüred schon ein landesweit bekanntes, elegantes Bad, das man sogar in Wien kannte. Von dort reisten auch vornehme Gäste an...."

 

Diese Zeilen des Publizisten, Politikers und Anwalts, der unweit vom Balaton geboren wurde, hat die dankbare Nachwelt auch an der Wand des Anna Grand Hotels in einer Marmorplatte verewigt. Heutzutage ist bei den österreichischen Gästen eher Hévíz das beliebteste Reiseziel am Balaton. Aber auch Füred ist auf einem guten Weg, um seines „großen alten Rufes“ wieder würdig zu werden und von den österreichischen Gästen wieder entdeckt zu werden!

 

0 Kommentare

Budapest ist laut Statista touristisch überfüllt

Während viele Destinationen mit großem Eifer um Gäste buhlen, kämpfen andere darum, von den Massen nicht überrollt zu werden. Mit kuriosen Blüten. Der TV-Sender CNN und das amerikanische Reiseportal Fodor’s Travel haben heuer eine Liste mit Städten herausgegeben, vor deren Besuch Touristen gewarnt werden. Die Massen würden die Ziele unattraktiv machen. Statista hat zudem basierend auf Zahlen der World Tourism Organization (UNWTO) 500 europäische Städte untersucht, im Hinblick auf Bettenangebot pro Quadratkilometer und die Zahl der Touristen während der Hauptreisezeit im Vergleich zur Anzahl der Einwohner – inklusive Bürgerumfragen in den jeweiligen ­Städten. Budapest ist bereits untern den TOP 5 überfüllten Städten Europas.

0 Kommentare

Der erste GD Consulting Newsletter

Man sagt ja, den ersten Eindruck gibt’s nur einmal. In diesem Sinne möge der erste GD Consulting Newsletter in bester Erinnerung bleiben. Nachzulesen ist er HIER.

 

0 Kommentare

Csallóköz - Szigetköz gemeinsame Ökotourismus-Destination

In einemgrenzüberschreitenden Projekt versuchen die slowakischen und ungarischen Partner die einzigartige Wasser- und Rad-Erlebnisse in der Natur zwischen Kis- und Moson Duna zu verbinden. Die Partner des Interreg V-A Projekts Bike & Boat haben in den vergangenen Tagen im Rahmen einer 3tägigen Workshop-Studienreise in Lipót die Aufgaben einer einheitlichen Brandpositionierung geklärt. Den Prozess der Markenbildung unterstützen Tourismus- und Marketingexperten von beiden Seiten. Auch GD Consulting nimmt an der Expertenarbeit teil.

 

Im Laufe des Auftrags kamen bezüglich der Festlegung der Markenbotschaft die Begriffe Festland Donau-Delta und Donau-Herz auf. Entscheidungen wurden noch nicht getroffen, da der Slogan nicht nur auf Slowakisch und Ungarisch gut klingen muss, sondern auch die Zielgruppen der europäischen Herkunftsländer (Tschechien, Österreich, Deutschland ansprechen muss. Bei der Zusammenkunft in Lipót hat der Gastgeber - die Stadt Mosonmagyaróvár - den Projektpartnern aus Bratislava, Trnava und Nitra einige touristische Produkte und Progammmöglichkeiten auf der Kleinen Schüttinsel (Szigetköz) vorgestellt, die als Attraktionen gelten. Unter anderem haben sie den Ökopark des Forellenvereins (Pisztrángkör) auf der Donauinsel besucht. Des Weiteren haben sie die Stadt über das Wassersystem zwischen der Lajta Schleuse und der Malom-Schleuse entdeckt. Das Gesamtbudget des Bike & Boat Projekts beträgt knapp 3 Mio. Euro, was die Attraktivität und die Besucherzahlen der Grenzregion entlang der Donau auf der Seite beider Länder steigert. Im Rahmen des Projekts beginnen im Herbst in den 25 Orten der Kleinen Schüttinsel die Arbeiten für die Haltestellen des Wassertourismus.

 

0 Kommentare

500 Tage GD Consulting

Vor rund 500 Tagen, Anfang März 2017 wurde mein Unternehmen GD Consulting bei der Österreichischen Wirtschaftskammer registriert. Seitdem verrichte ich als Unternehmer meine Arbeit auf Projekt- oder Unternehmensbasis im Interesse der Stärkung österreich-ungarischen Tourismusbeziehungen.  Bei der Gründung war es eine spannende Frage, ob es möglich ist mein auswärtiges Amt im Namen des ungarischen Staates auch auf dem freien Markt auszuüben. Schließlich ist das nationale Tourismusmarketing eine staatliche Aufgabe. Die Erfahrung der vergangenen 500 Tage ist, dass meine Erfahrungen als Tourismusdirektor Ungarns - dank meiner Auftraggeber - teilweise auch auf geschäftlicher Basis verwirklicht werden kann.

Der Sommer bedeutet nicht nur Erholung und Entspannung, sondern ist auch die Zeit mal nachzurechnen. Ich bedanke mich für die zahlreiche freundschaftliche Unterstützung und all die Möglichkeiten, damit ich das weiterführen kann, woran ich glaube: Österreich und Ungarn haben unzählige bereichernde Möglichkeiten, damit wir die Zusammenarbeit auch auf Tourismusebene steigern.

Ich wünsche uns alle, dass wir in Zukunft noch mehr Freude an der gemeinsamen Zusammenarbeit teilen können. Und dafür stehe ich weiterhin, wie man hier so schön sagt, selbst und ständig zur Verfügung:-)

 

Balázs Kovács

 

Und hier drei 500 Tage ältere Artikel:

TIP Online - Balazs Kovacs erhält Tourismus-Auszeichnung - 2017. 02.

Traveller Online - Würdigung - 2017. 02.

TMA Online - Balazs Kovacs bleibt in Österreich - 2017. 02.

1 Kommentare

Österreicher beim Urlaub ticken anders als Deutsche

Deutsche Touristen achten bei der Wahl ihres Reisezieles mehr auf die politische Lage im Urlaubsland, die Österreicher hingegen mehr auf die Gastronomie. Am wichtigsten sind hier wie dort eine schöne Landschaft und ein hoher Sicherheitsstandard. Dies geht aus einer repräsentativen Allianz Partners Umfrage hervor, die die Reisegewohnheiten von Österreichern und Deutschen verglich. Dabei wurden vom Institut Marketagent.com je 500 Personen ab 18 Jahren in Österreich und Deutschland online interviewt.  So ist der Trend zum Alleinreisen bei unseren Nachbarn deutlich stärker als hierzulande. Während sich in Deutschland bereits 23% am liebsten solo in den Urlaub aufmachen, sind das in Österreich lediglich 16,8%. Der Familienurlaub mit Kindern wird dafür hierorts öfter präferiert (39,6%) als in unserem Nachbarland (28,4%).

Inlandsreisen beliebt

87,6% der Österreicher haben im Lauf des letzten Jahres eine Inlandsreise unternommen, bei den Deutschen waren es 79,2%. Als Argument für einen Urlaub im eigenen Land erwähnen die Österreicher in erster Linie die Naturschönheiten, die Deutschen eher die kurze Anreise. Während die Österreicher öfter spontan wegfahren und dabei in erster Linie auf Baden, Wellness und Entspannung setzen, bevorzugen die Deutschen eher das Wandern. Interessant ist auch die gegenseitige Einschätzung der Attraktivität als Reiseziel: So rangiert Österreich bei den Deutschen immerhin auf Platz 12 der Traumdestinationen, Deutschland schafft es hingegen bei den Österreichern nur auf Platz 24. Als Top-Reiseziel gelten in beiden Ländern die USA – in Österreich gefolgt von Italien und Australien, bei den Deutschen gefolgt von Spanien und Neuseeland.

Österreicher vertrauen den Reisebüro-Tipps

Die Buchungsgewohnheiten sind bei Deutschen und Österreichern recht ähnlich: Knapp mehr als ein Viertel der Touristen setzt in beiden Ländern nach wie vor auf den persönlichen Besuch im Reisebüro. Die Empfehlungen vom Counter sind den Österreichern sogar wichtiger als den Deutschen, wie die Allianz Partners Umfrage zeigt. Ein weiterer Unterschied: Österreicher buchen ihren Urlaub häufiger telefonisch (17 gegenüber 12% in Deutschland). Jeder fünfte Deutsche und jeder sechste Österreicher fährt aber öfter auch mal ohne genaue Planung weg und bucht erst direkt am Reiseziel.

Unterschiedliche Ängste

 Die Sicherheitsvorkehrungen vor einer Reise unterscheiden sich in den beiden Ländern kaum, die Ängste teilweise schon. So macht die Terrorgefahr den Deutschen auch bei Inlandsreisen deutlich mehr Sorgen (16,8%) als den Österreichern (7,2%). Mehr gefürchtet wird bei Auslandsreisen da wie dort die Kriminalität, bei Inlandsreisen Stau und schlechtes Wetter.

Unterschiedliches Versicherungs-Bewusstsein

Während sich in Österreich nur 11,4% überhaupt keine Gedanken über einen Versicherungsschutz auf Reisen machen, sind dies in Deutschland fast doppelt so viele, nämlich 22,6%. Allerdings tendieren die Deutschen dafür in höherem Maße zu einem Ganzjahres-Reiseversicherungsschutz, um genau zu sein 30,2% gegenüber 15,8% in Österreich. In beiden Ländern gleich ausgeprägt zeigt sich das trügerische Gefühl, mit E-Card/elektronischer Gesundheitskarte, Kreditkarte und Autofahrerclub-Mitgliedschaft allein bereits umfassend abgesichert zu sein. Wichtigstes Argument für den Abschluss einer Reiseversicherung ist für die Österreicher die Organisation und Kostenübernahme vom Rücktransport nach einem Unfall. Für die Deutschen steht die Unterstützung und Kostenübernahme bei einem Arztbesuch oder Krankenhausaufenthalt im Ausland im Vordergrund.

 

 

 

 

 

0 Kommentare

Neue Wege im touristischen Branding

Der Markenwert der Firmen und Unternehmen übersteigt im Schnitt 40% des Marktwerts der gesamten Unternehmen. Es besteht ein immer größerer Bedarf daran, den wahren Wert der Marken vergleichen und messen zu können – so das Europäische Brandinstitut laut seiner letzten Umfrage. In diesem Interesse wurde vor kurzem der internationale Standard ISO 20671 eingeführt, der es auf globaler Ebene ermöglicht den Markenwert der Unternehmen und Marktmitbewerber unvoreingenommen zu vergleichen. Laut der neuen Norm werden bewertete Marken in Zukunft erhebliche Vorteile auf dem Markt haben. Sie stärken das Vertrauen des Verbrauchers und der Prozess garantiert die konsequente und professionelle Weiterentwicklung der Marke auf dem Markt. Diese ISO Norm, die das konsequente Vergleichen der Markenwerte ermöglicht, ist auch eine riesige Möglichkeit im Feld des touristischen Markenbaus, zur Garantie der Qualitätskriterien und zur konsequenten durchführbaren Weiterentwicklung der existierende Marken.

 

0 Kommentare

Ungarn punktet mit TOP Tourismus-Angeboten

Aktuelle Berechnungen von Statistik Austria über Preisniveaus und die damit verbundene Kaufkraft der Österreicherinnen und Österreicher im Ausland ergeben für 2018 weiterhin merkliche Kaufkraftvorteile im Osten Europas und in den klassischen mediterranen Urlaubsdestinationen. Für 100 in Österreich verdiente Euro erhält man in Ungarn für einen vergleichbaren tourismusrelevanten Warenkorb Waren und Dienstleistungen im Wert von durchschnittlich 165 Euro, in Portugal 131 Euro, in Griechenland 129 Euro, in Spanien 123 Euro und in Italien, dem beliebtesten Reiseziel der Österreicherinnen und Österreicher, 108 Euro. Die mit Abstand teuersten Reiseziele sind weiterhin die Schweiz (74 Euro), Dänemark (76 Euro) und Schweden (84 Euro). In ausgewählten osteuropäischen Ländern erhält man wie in den Vorjahren für einen Wert von 100 Euro rund um die Hälfte mehr an vergleichbaren Produkten und Dienstleistungen als in Österreich. Bulgarien rangiert mit 213 Euro als preisgünstigste Destination vor Rumänien (191 Euro), - wie erwähnt - Ungarn (165 Euro), Tschechien (164 Euro), Polen (154 Euro) und der Slowakei (144 Euro).

Die Türkei verzeichnete mit rund 11% Inflation im Jahresabstand einen starken Anstieg der Konsumentenpreise. Gleichzeitig verlor die türkische Lira massiv an Wert (rund 28%), was zusammen einen Gegenwert von derzeit 196  Euro ergibt (2017: 167 Euro). Das beliebte Urlaubsland Kroatien bringt für Reisende im Landesdurchschnitt einen Euro-Gegenwert von unverändert 153, in Slowenien beträgt der Kaufkraftvorteil immerhin noch rund ein Viertel (122 Euro).

0 Kommentare

ÖRV Kongress im Schloss Esterhazy

In historischem Ambiente, im Schloss Esterhazy in Eisenstadt, ging der diesjährige Frühjahrskongress des ÖRV mit einer Rekordteilnehmerzahl über die Bühne. 150 Teilnehmer waren ins Burgenland gereist, um zu netzwerken und sich bei spannenden Vorträgen rund um das Motto "Neues Denken - neues Handeln" über aktuelle und künftige Entwicklungen zu informieren. Der Kongress und die tollen Rahmenprogrammen waren wieder eine super Möglichkeit mit excellenten KollegInnen uns auszutauschen. Danke für die Einladung!

0 Kommentare

Global Brand Summit in Wien

Unter dem Motto 'Innovation needs branding - branding needs innovation’ hat das Europäische Brand Institut in Wien zum 14. Mal das internationale IconVienna Brand Global Summit veranstaltet. Die Konferenz vom 18.-20. April war die jährliche Zusammenkunft der Spezialisten, Unternehmer und Forschungsinstitute auf dem Gebiet von Branding und Marketing. Man konnte neben guten Praxisbeispielen auch die gewerblichen Trends kennen lernen. Dieses Jahr wurde im Rahmen der internationalen Konferenz die - im Bereich des Branding frisch eingeführte -ISO 20671 Norm vorgestellt, deren Ziel es ist den internationalen Wertevergleich der Brands auf präzise, fachliche Pfeiler zu setzen. Balázs Kovács, Eigentümer der GD Consulting hat sich auf der Konferenz mit Gerhard Hrebicek - dem Präsidenten der EBI über die ISO Norm, die Erfolge des Europäischen Brand Instituts (EBI), seiner Einführung auf dem Ungarischen Markt und den Möglichkeiten seiner An- und Erkennung unterhalten.

 Auf dem Foto KR. Dr. Gerhard Hrebicek (l.) und Dip.l.oec. Balázs Kovacs (r)

 

0 Kommentare

Pannonhalma im Klösterreich

GD Consulting gemeinsam mit Stift Pannonhalma präsentierten in Rahmen von einer Klösterreich Pressekonferenz die kulturellen und touristischen Angebote Westungarns. Am 11 April 2018 Klösterreich kam mit der neuen Broschüre „Kultur – Begegnung – Glaube“ 2018 erstmals mit 26 Klöstern in 5 Ländern Europas heraus. 21 Klöster aus Österreich stel-len darin ihr Angebot vor. Die Zahl der internationalen Mitgliedsklöster hat sich nach den Beitritten der Erzabtei Pannonhalma aus Ungarn, dem Kloster Rajhrad (Raigern) aus Tschechien und der Abtei Waldsassen in Bayern im Jahr 2018 mit den Neubeitritten des Klosters Zeliv (Seelau) aus Tschechien und Klosters Disentis aus der Schweiz auf fünf erhöht. Aus Österreich ist das oberösterreichische Stift Lambach neu beigetreten. Die internationale Ausrichtung der Klöster gibt es durch die Gründer der Ordensgemeinschaften und ist bei Klösterreich eindrucksvoll über die Jahrhunderte im Gesundheits- und Kulturbereich sowie in der Spiritualität sichtbar.

 

Die Benediktiner-Erzabtei Pannonhalma aus Ungarn ist auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Pater Dr. Konrád Dejcsics OSB: „Die in spätromanisch-frühgotischem Stil gebaute Klosterkirche der Erzabtei Pannonhalma, ein Meisterwerk der ungarischen Baukunst des Mittelalters, verbindet Tradition und Innovation, Spiritualität und Alltag miteinander. Sie ist ein Meisterwerk europäischer Frühgotik. Beim dreitägigen kulturellen Festival im August treten jedes Jahr wichtige Repräsentanten des zeitgenössischen europäischen kulturellen Lebens in Pannon-halma wie der Musiker Gidon Kremer (Lettland – Deutschland) auf.“

 

1 Kommentare

Relax in Budapest - wo sich Feuer und Wasser treffen

Ein Himmel auf Erden

Budapest ist eine Badestadt! Irgendwie scheint man außerhalb der ungarischen Grenzen nicht viel darüber zu wissen, dabei ist Budapest die einzige Hauptstadt der Welt, die über mehr als 120 Thermalquellen verfügt. Auf das Wunder, das tief unter der Erde, durch das Aufeinandertreffen von Feuer und Wasser entsteht, sind schon die alten Römer aufmerksam geworden. Es war kein Zufall, dass sie das Gebiet der Hauptstadt damals Aquincum genannt haben, was so viel bedeutet wie „reich an Wasser”. Wie die Wiener Kaffeehäuser, haben auch die Budapester Bäder ihre Stammgäste, die darauf schwören, dass ausschließlich ihr Bad das beste der Welt ist. Es ist eine Art Himmel auf Erden für all jene die Ruhe, Entspannung und Erholung suchen.

 

So ist das auch mit dem Szent Lukács Heilbad, das wir am langen Wochenende besucht haben, wo die Stammgäste eine eigene Kabinenreihe haben. Unter ihnen waren und sind zahlreiche Personen der Öffentlichkeit, wie Schriftsteller, Dichter und Politiker. Ein berühmter Gast des Bades war z.B. auch der bekannte ungarische Musiker Zoltán Kodály. Bei unserem Besuch sind wir vor allem Touristen begegnet, die auch - ohne das Budapester Leben zu kennen - die einzigartige Atmosphäre des eklektischen Bades samt seiner verwöhnenden Dienstleistungen genossen haben. Die wohltuende Wirkung des warmen Heilwassers können wir auf der eigenen Haut und in den eigenen Knochen spüren, und das zwischen jahrhundertealten Mauern, in einer kleinen Au, kaum 100m von der Donau entfernt. Das ist wahrhaft ein einmaliges Erlebnis.

 

Römische Badekultur trifft griechische Mythologie

Man vermutet, dass sich der Name des Bades aus der ungarischen Übersetzung des deutschen Wortes Lochbad (steht für Heilwasser) und dem Schutzheiligen Sankt Lukács zusammengesetzt hat. Im Bad hat man das Gefühl, dass sich die römische Badekultur mit der griechischen Mythologie vereint hat, ohne den Ariadnefaden ist es auch recht schwer sich im Labyrinth der Heil- und Erlebnisbecken zurechtzufinden. Da man das Bad zahlreiche Male erweitert und umgebaut hat, geht man schon manchmal ein bisschen verloren. Für eine sichere Orientierung braucht man mindestens einen halben Tag. Das macht die Zeit dort nicht nur geheimnisvoller sondern auch abenteuerlicher. So entsteht zwischen den Gästen, nachdem man nach dem Weg gefragt hat, die ein oder andere angeregte Unterhaltung. Natürlich steht auch das aufmerksame Personal mit vielfältigen Sprachkenntnissen für die Routenplanung innerhalb des Bades zur Verfügung – ganz ohne GPS.

 

Denkmal und trendiges Lebensgefühl

Bis zum Anfang des letzten Jahrhunderts und der Eröffnung des Gellért Bades war das Lukács das modernste und beliebteste Bad in Budapest und für viele ausländische Kranke eine Erholungsdestination. Die herrlichen Marmortafeln, die die Genesung dokumentierten, wurden im Laufe der Umbauten in die Gemäuer eingebaut, als eine Art Galerie. Auch viele deutschsprachige Tafeln belegen, dass auch zahlreiche Besucher aus der Monarchie zwischen diesen Wänden nach Erholung suchten. In der Trinkhalle bekommt man abgefülltes Heilwasser, das man dort, beinahe in klassischer Kaffeehaus-Atmosphäre trinken kann. Gäste, die sich zu alten Zeiten hingezogen fühlen, werden eine große Freude an einem Spaziergang im Platanengarten oder dem Ausstellungsraum finden, der vom Pyrogranit Trinkbrunnen aus zu erreichen ist. Hier findet man die Kachelwand, die in ungarischer und deutscher Sprache die Gründung des Bades verewigt, wie auch die alten elektronischen Schaltschränke, die als Industriedenkmal aufgehoben wurden.

 

5 Sterne Verwöhnprogramm und Weltkulturerbe in einem

Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und gehört durch seinen Standort an der Donau zum Weltkulturerbe. Dies bedeutete eine große Herausforderung bei den Erneuerungsarbeiten vor ein paar Jahren. Durch die komplette Rekonstruktion des Bades in 2013, wurden modernste Technologien zwischen die alten Mauern eingebaut. Auch eine zeitgemäße Saunalandschaft fand ihren Platz. Trotz der Bewahrung der jahrhundertealten Vergangenheit und geschichtlichen Traditionen herrscht nun in jedem Winkel des Bades perfekte Reinheit. Aus hygienischer Sicht können hier auch die empfindlichsten Gäste das einzigartige und trendige Lebensgefühl genießen, das aus einer Symbiose der Kulissen eines Denkmals und moderner Wellnessdienstleistungen entsteht.

 

Laut der Stammkunden verfügt selbstverständlich das Szent Lukács über das effektivste Heilwasser in Budapest. Es ist ein Mekka der Sportler und Gelenks- und Wirbelsäulenpatienten. Egal ob sie eine philosophische Atmosphäre suchen oder ein einzigartiges Lebensgefühl - die Wellnesser kommen hier alle auf ihre Kosten. Dieser Kultort wurde von der ungarischen Badeunion mit 5 Sternen versehen – der höchstmöglichen Auszeichnung. Somit können wir dieses Erlebnis nur empfehlen. Wer es einmal ausprobiert hat, kommt garantiert wieder. Und dann können auch schon die Gedenktafeln kommen...

 

0 Kommentare

ÖRV Kongress im Schloss Esterhazy

In historischem Ambiente, im Schloss Esterhazy in Eisenstadt, ging der diesjährige Frühjahrskongress des ÖRV mit einer Rekordteilnehmerzahl über die Bühne. 150 Teilnehmer waren ins Burgenland gereist, um zu netzwerken und sich bei spannenden Vorträgen rund um das Motto "Neues Denken - neues Handeln" über aktuelle und künftige Entwicklungen zu informieren. Es war wieder ein toller Anlass mit excellenten KollegInnen zu treffen und die aktuellen Trtends aus ertser Hand kennenzulernen. Danke für die Einladung!

0 Kommentare

Ostergrüße - Balázs Kovács

Seit mittlerweile einem Jahr baue ich mit meinem österreichischem Beratungsunternehmen GD Consulting, die touristischen und geschäftlichen Kontakte zwischen Österreich und Ungarn. Es gab zahlreiche fröhliche Momente, erfolgreiche Projekte und bereichernde Begegnungen, wofür ich mich ganz herzlich bedanken möchte. Ostern ist eine gute Gelegenheit, um nicht nur Ereignisse zu überdenken und Danksagungen auszusprechen, sondern es ist würdig und recht auch Pläne für eine hoffnungsvolle Zukunft zu schmieden. Ich bedanke mich bei meinen Partnern für die großartige Zusammenarbeit und das Vertrauen, und freue mich auf weitere tolle gemeinsame Momente bei zukünftigen Aufträgen und Projekten. Ostern ist nicht nur ein Fest des Frühlings und der guten Laune, sondern auch das der tief gehenden Beziehungen und Gefühle, wie auch das der höchsten Freude. In diesem Sinne wünsche ich allen ein gesegnetes, friedlichen und glückliches Osterfest!

 

 

 

3 Kommentare

Linz ist internationales Vorzeigemodell im Tourismus

Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie, die von der Welttourismusorganisation - United World Travel Organisation-World Tourism Cities Faderation (UNWTO-WTCF) in Linz durchgeführt wurde. Die UNWTO hat Linz für eine "City Tourism Performance Research" neben 14 weiteren Städten weltweit ausgewählt. Dazu gehören die Weltstädte Peking, Tokio, Seoul, Berlin und Kapstadt. Linz als Kultur- und Kreativstadt gilt international als angesehene Tourismusdestination, die es geschafft hat sich erfolgreich und nachhaltig seit dem Kulturhauptstadtjahr 2009 zu etablieren. Wir freuen uns sehr die Vorzeigestadt Stadt im Keis unserer Auftragspartner zu wissen.

0 Kommentare

Europas erstes Smarthotel in Budapest eröffnet

Nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit von Informatikern wurde im Frühjahr 2018 in Budapest das erste Smarthotel Europas eröffnet. Auf einem 4 Sterne Niveau lässt sich das KViHotel gänzlich mit den Smartphones der Gäste steuern. Es hat 40 Zimmer und ist entsprechend des zeitgenössischen, abgeklärten Stils eingerichtet. 

Platz gefunden hat es im 7. Budapester Bezirk, in direkter Nachbarschaft des Partyviertels in einem einstigen Bürogebäude. Das Hotel funktioniert mit der App TMRW Hotels fast völlig ohne Personal, viele Abläufe vom Ein- bis zum Auschecken steuert der Gast einfach über sein Smartphone. Wenn man nicht will, muss man während seines Aufenthalts praktisch niemandem begegnen. TMRW ist die Abkürzung für tomorrow, denn das soll tatsächlich die Zukunft der Hotelbranche werden. Am Erfolg des KViHotels werden wir das bald messen können...

 

0 Kommentare

So kocht man in Europa - exklusive Gastrobuch-Präsentation

Wir haben vor kurzem vom Verlag Gabriel & Violet eine spannende Einladung erhalten. Ihre neuste gastronomische Publikation ist erschienen und stellt unter dem Namen How to cook in Europe die europäische Küche vor. Im Budapester Stefánia Palais konnten 250 Teilnehmer beim diplomatischen Empfang aus erster Hand die traditionellen Gerichte von 15 Nationen, die im Zeichen der gastronomischen Revolution neu interpretiert wurden, kennen lernen.

 

Das Buch, das mit Beiträgen herausragender gastronomischer Fachleute und Winzer zusammengestellt wurde, ist nicht nur eine spannende Lektüre, sondern auf Grund der großartig komponierten Fotos ein visuelles und kulinarisches Erlebnis. Die österreichische Küche wird darin vom Tafelspitz, dem Wiener Schnitzel, der Frittatensuppe und der Sachertorte vertreten. Die gastro-historische Vorstellung dieser besonderen Gerichte wird durch Rezepte und Weinempfehlungen ergänzt. Auf den 200 Seiten findet man neben interessanten Informationen über das Gericht auch einen Einblick in die besonderen landwirtschaftlichen Gegebenheiten des Landes. Man erfährt zum Beispiel, dass die Österreicher jährlich pro Kopf 104 Liter Wein trinken, während die Ungarn 72 Liter Bier konsumieren. Wie wir vom österreichischen Humoristen Josef Hader erfahren, kommt es nicht darauf an, wo du herkommst und wohin du gehst, sondern darauf, was du zu Mittag gegessen hast. So erfüllt dieses wundervolle Buch von Gabriel & Violet seine „europäische Mission“, wenn seine Gerichte früher oder später in den Küchen vieler europäischer Familien auf den Tisch kommen.

Viel Freude mit Europas vielseitiger Küche und einen guten Appetit!

 

 

 

0 Kommentare

Colours of Live - Bloggerfestival in Wien

Wie wir schon berichtet haben, fand vor kurzem die erste touristische Erlebnismesse statt und nur kurz drauf haben wir eine weitere Neuheit entdeckt. In einer bedeutenden Location Wiens, der Ottakringer Brauerei, fand das erste österreichische Bloggerfestival statt. Unter dem Namen Colours of Life kamen die bedeutendsten deutschsprachigen Influencer und Blogger für einen ganzen Tag voller Begegnungen, Workshops, Konferenzen und Erlebnisaustausch zusammen.

 

Die Initiative der Comepass Agentur (Veranstalter) und des RG Verlags (Herausgeber des Maxima Lifestyle Magazins) hat sich schon am ersten Tag als riesigen Erfolg erwiesen, so wird sie auch Vorgesetzt. Aus touristischer Sicht lässt sich die Präsentation der Bloggerin Elle Darby hervorheben, die Aufgrund eines Konflikts mit einem Dubliner Hotel in den sozialen Medien über #bloggergate viel Aufmerksamkeit gewonnen hat. Der Medienkonsum der Menschen hat sich stark verändert, was auch die touristischen Marketingspezialisten beachten müssen. Die Zeit der klassisch bezahlten Werbung und im Voraus in „sterilem“ Umfeld geplanten Kampagnen ist vorbei, was auch die #bloggergate Diskussion über die Vergütung der Blogger gezeigt hat. Laut blogheim.at produzieren in Österreich knapp 2500 registrierte Blogs bis zu 8000 Artikel wöchentlich. Auf der Afterparty des Colours of Life Bloggerfestivals wurde auch der Preis für den Blogger des Jahres verliehen: In den Kategorien Fashion, Beauty, Lifestyle, Food, Feel und YouTube. Weitere Infos über das Event gibt es HIER.

 

 

0 Kommentare

Erste touristische Erlebnismesse in Wien

Die Zeit der touristischen Messen ist vorbei! Wie oft haben wir diese skeptische Aussage in Expertenkreisen schon gehört, dass man im digitalen Zeitalter keine klassischen Tourismusmessen mehr braucht und sie bald verschwinden werden. Das Leben will diese pessimistischen Voraussagen jedoch nicht bestätigen, sondern belehrt die Zweifler eines Besseren.

Die Reise beginnt im Kopf und endet auch dort in Form von Erinnerungen. Wir sehnen uns alle nach neuen Erlebnissen, um aus dem Alltag auszubrechen und die Welt dadurch anders sehen zu können. Auf diesen Denkansatz baut das Konzept der ersten touristischen Erlebnismesse, die vom 20-22. Februar stattgefunden hat, auf. Unter dem Namen Reise Inspirationen wartete die Eventfirma Messe+Kongresse dieser Tage mit einem völlig neuen Konzept auf und lud zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt zu einer Erlebnismesse mit ungewöhnlichem Angebot ins Wiener Kulturzentrum, dem Museum Quartier, ein. Im Fokus der Reise Inspiration stehen nicht Destinationen, sondern Erlebnisse. Man kann z.B. in Frankreich Hotelzimmer buchen, die aus Fässern entstanden sind oder sich für eine Rudertour in antiken Kriegsschiffen anmelden. Unter den Erlebnissen gab es auch das Helikopter Skifahren im Iran, aber auch Ausflüge, bei denen man Archäologen bei ihren Ausgrabungsarbeiten beobachten kann und die Liste ausgefallener Ideen ist lang.

 

Aus Ungarn gab es Erlebnisangebote wie die Höhlenseen von Tapolca mit all ihren Dienstleistungen oder das Schwimmen zwischen riesigen Seerosen im Thermalsee von Hévíz, wie auch weitere gesundheitliche Angebote. Natürlich durften auch die 5 Sterne Erlebnisangebote nicht fehlen. Reise Inspiration empfing zwischen 13 und 21 Uhr Gäste, die im Rahmen eines After-Work-Besuches neue Inspiration für ihren nächsten Urlaub sammeln konnten. Des Weiteren konnten die Besucher am Nachmittag bei Präsentationen von Bloggern ausspannen und die neusten Reisetrends kennen lernen.

 

Die touristischen Messen muss man also noch lange nicht begraben. Als eine Art digitale Entgifter sind sie beliebter denn je und werden mit Sicherheit nicht aussterben, sich höchstens verändern und weiterhin zum Reisen inspirieren…

 

0 Kommentare

Wir verändern uns mit Linz

Nur wer sich verändert, bleibt sich treu“. So lautet eine These, die bei der Weiterentwicklung die Linzer Marken-Identität geleitet hat. Acht Jahre nach dem Kulturhauptstadtjahr, dem einschneidenden Ereignis, wo Linz seine Chance bekam und ge-

nutzt hat, sich als Kulturdestination neuen Stils zu positionieren, erreicht die Stadt ein Stück Normalität. Gestaltungselemente, die hier nach Linz09 weiterentwickelt wurden, sind heute erklärungsbedürftig. Deshalb wird es ein Stück freier, lockerer und aufgeräumter. Linz Tourismus möchte die nächsten Jahre nutzen, um „Linz verändert“ zu vertiefen. Dazu gehört der Markenkern beste-

hend aus „Mensch sein“, „Neugier wecken“ und „Zusammenhänge erkennen“. Ebenso dazu gehören die Jahresthemen und der Titel „UNESCO City of Media Arts“, auf den wir stolz sind und dem wir noch mehr gerecht werden wollen.

Wir freuen uns, als Auftragspartner von Linz Tourismus, dass es Linz so viel Anerkennung und Identifikation findet. Wir legen Wert darauf, dass die Schnittstellen mit der Stadt Linz und mit Verkaufsförderung Partnern abgestimmt sind und sich gegenseitig ergänzen und verstärken.

0 Kommentare

Stimmen Sie für Budapest - Europas beste Stadt

Auf geht‘s Budapest! Jetzt mitmachen und stimmen! Bei der Abstimmung der European Best Destinations über das „beste Reiseziel Europas” ist Budapest im Rennen von 20 Städten unter die TOP 10 gekommen. Bis 8. Februar kann man HIER noch abstimmen, damit Budapest unter den ersten landet. Es liegt an uns, dass die Stadt der Thermalbäder und Festivals nicht nur in unserem Herzen, sondern auch im Ranking der European Best Destinations einen gebührenden Platz erhält. Die besten Reiseziele erhalten eine ganzjährige Promotion auf der Website der European Best Destinations, in der internationalen Presse, auf zahlreichen Social Media Plattformen und Reiseportalen. Auf geht‘s Budapest! Innerhalb einer Woche kann von einer IP Adresse aus einmal abgestimmt werden!

 

1 Kommentare

Die Messen-Saison hat eröffnet - Ferien Messe 2018

Wie jedes Jahr findet in der zweiten Januar-woche die größte Tourimusmesse Mitteleuropas, die Wiener Ferien Messe statt. Die Veranstalter rechnen mit neuen Rekordzahlen - nahezu 160 Tausend Besuchern. 80 Länder mit knapp 800 Ausstellern helfen an diesen 4 Tagen allen Interessierten bei ihren Urlaubsentscheidungen. Es ist interessant zu sehen, wie wichtig die persönlichen Kontakte und Interaktionen trotz der Digitalisierung immernoch sind. Gerade deshalb konnte auch die GD Consulting nicht vom Jahresereignis der internationalen Tourimusbranche fehlen. Ein Videobericht der Travellive..cc ist hier zu finden.

0 Kommentare

Prosit 2018!

Es ist an der Zeit, einen Dank für die bereichernden Begegnungen, die freundschaftlichen Gespräche und Ratschläge, die erlebnisreichen und einprägsamen Momente und dem Vertrauen hinter erfolgreichen Zusammenarbeiten auszusprechen! 2017 war nicht nur wegen dieser Erlebnisse bereichernd und ereignisreich, sondern auch wegen der neuen Wege die ich mit der Gründung meines Unternehmens GD Consulting vergangenen März eingeschlagen habe. Ich wünsche all meinen aktuellen und zukünftigen Partnern, die Teil dieses gemeinsamen Weges sind, weiterhin viel Erfolg, Freude, Erlebnisse und Gesundheit!

Prosit 2018!

0 Kommentare

Adventsgrüße - Balazs Kovacs

Das Jahr 2017 neigt sich seinem Ende zu und es ist an der Zeit, einen Dank für all die bereichernden Begegnungen, die freundschaftlichen Gespräche und Ratschläge, die erlebnisreichen und einprägsamen Momente und dem Vertrauen hinter erfolgreichen Zusammenarbeiten auszusprechen! Dieses Jahr war nicht nur wegen dieser Erlebnisse bereichernd und ereignisreich, sondern auch wegen der neuen Wege die ich mit der Gründung meines Unternehmens GD Consulting vergangenen März eingeschlagen habe. Ich wünsche all meinen aktuellen und zukünftigen Partnern, die Teil dieses gemeinsamen Weges sind, weiterhin viel Erfolg, Freude, Erlebnisse und Gesundheit! Allen eine traute Adventszeit, frohe Weihnachten und ein wunderbares neues Jahr, reich an Gesundheit, Liebe und Erfolg! Als virtuelles Geschenk möchte ich Ihnen mit zwei Kurzfilmen über die Adventsstimmung in Budapest und Wien eine kleine Freude machen.

 

 

 

0 Kommentare

Ungarn-Slowakei Gemeinsames Bike&Boat Projekt gestartet

Ende November 2017 hat mit einer zweitätigen Projektbesprechung in Lipót das Bike&Boat Projekt am oberen Donauabschnitt begonnen, das Teil des EU Interreg Systems ist. Das genehmigte Gesamtbudget beträgt knapp 3 Mio. Euro und soll dazu beitragen, die Anziehungskraft und die Besucherzahlen der Grenzgebiete entlang der Donau, sowohl in Ungarn als auch in der Slowakei, zu erhöhen. Im Fokus des Projekts steht es, die reichen Natur- und Kulturschätze des Gebiets zu nutzen, wie auch eine wettbewerbsfähige, europäische Tourismusdestination mit individuellen Produktstrukturen zu erschaffen. Das Ziel ist es, eine einheitliche, grenzübergreifende, ökotouristische Marke für Csallóköz und Szigetköz auszuarbeiten. Die Markenentwicklung soll auf kohärente, ökotouristische Produkte aufbauen. Wir hatten bereits früher von der erfolgreichen slowakisch-ungarischen Kooperation “Dunamente” Donauregion (Podunajský Region) im Rahmen dieses Forums berichtet, so freuen wir uns, dass die Zahl der internationalen Entwicklungen entlang der Donau steigt...

 

0 Kommentare

Möglichkeiten entlang der Donau

Dunamente TDM veranstaltete eine Konferenz namens „Möglichkeiten und Herausforderungen der touristischen Entwicklung entlang der Donau“. Hier wurde die gutbewährte touristische Praxis von Ungarn, Österreich und der Slowakei vorgestellt. Kovács Balázs präsentierte als Vertreter der GD Consulting anhand der österreichischen „Best Practice“ die touristischen Möglichkeiten entlang der Donau. Darüber hinaus ermutigte er in seinem Vortrag zum Ausbau der Kooperation zwischen der Slowakei und Ungarn entlang der Grenze. Der touristische Verein Straße der Kaiser und Könige, hat die größte Vergangenheit in Bereich Kulturmarketing entlang der Donau - betonte Kovacs.  So birge ein Zusammenschluss mit ihm viele Möglichkeiten in der Promotion der kulturellen Anziehungspunkte auch in den deutschsprachigen Ländern.

 

0 Kommentare

Mit gutem Beispiel voraus bei der KidsOasis Konferenz

Die KidsOasis hat bereits zum 4. Mal eine Konferenz über familienfreundliche touristische Dienstleistungen und deren verborgene Möglichkeiten im Tourismus gehalten. Als Location diente Mitte November 2017 das Thermal Hotel Visegrád, das von KidsOasis bereits mit 4 Windblumen ausgezeichnet wurde. Der Veranstalter KidsOasis Nonprofit Kft. beschäftigt sich schon seit Jahren mit der Bewertung von familienfreundlichen Unterkünften und der entsprechenden fachlichen Beratung. Im System sind derzeit 12 bewertete Unterkünfte und 3 weitere, die darauf warten, sich anschließen zu können. Neben zahlreichen interessanten Präsentationen hat auch Balázs Kovács, der Vertreter der GD Consulting, im Rahmen der ganztätigen Konferenz einen Vortrag gehalten. Er hat die touristischen Trends der Zukunft und das Marketing für den glückszentrischen Tourismus anhand von praktischen Beispielen vorgestellt. Die Besucher konnten u.a. auch erfahren, was der Unterschied zwischen kinderfreundlichen Hotels und Kinderhotels ist. Wir freuen uns jetzt schon auf die 5. Konferenz für familienfreundlichen Tourismus...

0 Kommentare

Kunst und Kultur im Tourismus

Der Club Pannonia veranstaltete im Gebäude des Wiener Collegium Hungaricum ein Rundtisch-Gespräch mit dem Thema „die Rolle der Kunst und Kultur im Tourismus“. Die Zuschauer konnten einen spannenden Austausch unter der Moderation von Michael Macek, dem ehemaligen Leiter des Konzertreferats der Salzburger Festspiele erleben.

Christian Ortner, der Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums Wien verriet zum Beispiel im Eifer des Gefechts, dass einige ihrer Ausstellungsstücke Kopien sind. Bei bestimmten wertvollen Gegenständen wäre es ein Risiko sie jährlich 250 Tausend Besuchern zugänglich zu machen. Um ihren ursprünglichen Zustand zu erhalten, verwahren sie sie in Sicherheit. Anita Gosztola, die Besitzerin des Wiener Christmas Salons hob die unterbewusste Relevanz von Kunst und Kultur hervor und analysierte das unterschiedliche Kultur-Konsumverhalten Asiens und Europas. Balázs Kovács, der Geschäftsführer der GD Consulting kam bezüglich des touristischen Themenjahres mit dem Fokus "Lebenskunst" in Linz zur Schlussfolgerung, dass die Rolle der touristischen Produktentwicklung im 21. Jahrhundert nicht nur die Erlebnis-Erschaffung bedeutet, sondern darüber hinaus auch die Vermittlung und Erschaffung von individuellen Reflektionen. Der Gast/Tourist soll versteckte Zusammenhänge entdecken und - bereichert durch diese Erlebnisse - sich selbst und die Welt schließlich ein bisschen anders betrachten. Die Teilnehmer der Diskussion waren sich in einem Punkt einig: der Kulturtourismus ist weltweit eines der touristischen Segmente mit dem höchsten Potential. Die Fotos der Veranstaltung finden Sie HIER.

 

0 Kommentare

Wien bekommt Stadtseilbahn - lustiger PR-Scherz

Nach internationalen Metropolen wie London, Barcelona oder Rio de Janeiro soll schon bald auch in Wien eine Stadtseilbahn rund um den Ring unterwegs sein. Zumindest wenn es nach dem Verein der Steirer in Wien geht.

Ab 2019 sollen die Fahrgäste die Möglichkeit haben, die Bundeshauptstadt aus der Vogelperspektive erleben zu können. Mit rund 25,3 Millionen Euro soll das Bauprojekt in Wien realisiert werden: Haus im Ennstal sieht das Projekt „Stadtseilbahn für Wien“ als strategisches Investment für den Tourismus und plant 30 Prozent der Baukosten zu übernehmen. Um den rund fünf Kilometer langen Ring werden im Abstand von rund 200 Metern 25 Seilbahnstützen aufgestellt. Die Fahrtzeit für eine Ringrunde wird in etwa 25 Minuten betragen, da die Stadtseilbahn beim Durchfahren der Stationen die Geschwindigkeit verringern muss. Ein Ticket für die besondere Tour in luftiger Höhe soll 11,11 Euro kosten. Die geplanten Stationen der Wiener Stadtseilbahn sind Hofburg, Rathaus, Schottenring, Schwedenplatz, Stadtpark, Staatsoper und wieder Hofburg.

Vorgestellt wurde das Projekt am Freitag, den 10. November 2017, vor der Wiener Hofburg, starten soll es am Samstag, den 11. November 2017 um 11:11 Uhr - so stellte sich heraus, dass das ganze Projekt ein Faschingscherz des Vereins der Steirer in Wien sei, damit promotierten sie den bevorstehenden Steierball im Hofburg:-) Bildergalerie ist HIER zu sehen.

0 Kommentare

Österreichisch-ungarische Unternehmer über die Kultur des Glücks

Neun ungarische Unternehmer, die in Österreich leben, erzählen in einem neuen Kurzfilm, was die Kraft des Zusammenhalts und der Gemeinschaft für sie bedeutet. Im fünfminütigen Film mit dem Titel Kultur des Glücks – Unternehmen ohne Grenzen erfährt man durch ihre persönlichen Erzählungen, inwiefern es anders ist, Unternehmer im benachbarten Österreich zu sein, und was man als Ungar von den Österreichern lernen sollte, um den Alltag zu verbessern. GD Consulting nimmt, auf Anregung von KultPult hin, mit Freuden an der Verbreitung der Kultur des Glücks teil. Damit stärkt das Unternehmen erneut die österreich-ungarischen Beziehungen und trägt zur Verbesserung ihres Alltags bei.

 

Auch als in Wien ansässige Ungarn glauben wir an die Kraft des Zusammenhalts und der Nächstenliebe und sehen es als unseren Auftrag an, das auch im geschäftlichen und gemeinschaftlichen Leben zu vermitteln. Den Kurzfilm kann man sich HIER ansehen. (Die Sprache des Untertitels kann man bei den YouTube Einstellungen auswählen)

 

0 Kommentare

Die wachsende Rolle des Neuromarketings im Tourismus

Nach dem Rekordjahr 2016 kann der Tourismus der Stadt Wien wieder herausragende Ergebnisse verbuchen. Laut der neusten Statistik ist die Zahl der Gästenächte in den Unterkünften der Stadt in den ersten 9 Monaten um über 4% gewachsen. Bei den starken Ländern, die viele und ausgabefreudige Touristen hervorbringen, wie Deutschland, Frankreich, Russland und China, ist der Wachstum um zig Prozent gestiegen. Im Falle der zwei letzteren sprechen wir z.B. von 35 Prozent.

 

Die herausragenden Daten bestätigen, dass die neue Marketingstrategie der Stadt, die vor einem Jahr in Wien vorgestellt wurde, durchaus seine Wirkung hat. Das Dokument über den touristischen Markenaufbau der Stadt und über die Vertriebsaktivitäten hebt die internationale Kommunikation im Kreis der Premiumzielgruppe hervor. Wie die touristischen Fachzeitschriften Ungarns bereits vor einem Jahr berichtet haben, wurde die Wiener Tourismusstrategie Anhand von Ergebnissen erstellt, die in der Gehirnforschung über Neuromarketing verbunden mit zeitgemäßen Marketingmaßnahmen festgestellt wurden. 90% (!) unserer Entscheidungen werden nicht bewusst sondern emotional gefällt, was im limbischen System passiert. Das Marketing hat sich bisher mit den rationalen 10% beschäftigt, wohingegen das Neuromarketing auf die unbekannten 90% fokussiert und damit eine ganz neue Welt an Möglichkeiten eröffnet. Da die auf Neuromarketing basierenden Strategien der Wiener Tourismusfachleute zahlreiche Erfolge mit sich bringen, lesen immer mehr Leute die Arbeiten von Prof. Hans-Georg Häusel. Er erforscht Markenwahrnehmung und Wirkungsmechanismen im Gehirn und hat bereits zahlreiche Marketingbücher mit diesem Bezug geschrieben (Top Sellers, Brain View).

 

„Die Vertriebsmöglichkeiten der Tourismusbranche werden in Zukunft immer mehr von der Kombination aus digitalisierten Prozessen und Neuromarketing bestimmt. Die Verbindung zwischen den beiden wird wiederum von der Entwicklung künstlicher Intelligenz hergestellt und erschaffen." - sagt Balázs Kovács, in Österreich angesiedelter Tourismusfachmann und Geschäftsführer der GD Consulting.

 

0 Kommentare

Über die Linzer Lebenskunst am Tourismuskonferenz 2.0.

Woran liegt der Marketingerfolg von Linz, was ist Lebenskunst, was brauchen die Touristen der Zukunft? - über diese spannenden Themen haben wir uns beim runden Tisch am Tourismuskonferenz 2.0. in Budapest diskutiert. Lebenskunst heißt, auf Reisen und auch zuhause ein glücklicher Mensch zu sein. Lassen Sie in Linz den Alltag hinter sich und erleben Sie das vielfältige Angebot der kreativen Stadt an der Donau. Denn ein Aufenthalt in Linz ist mehr als nur ein normaler Städte-Trip: Aufregendes Sightseeing, abwechslungsreiche Einkaufsbummel, genussvolles Essen und entspannende Stunden in der Natur machen einen Linz-Urlaub zum besonderen Erlebnis! So kling Lebenskunt und Urlaubsglück in Linz. #Linzimglück

 

 

0 Kommentare

Der Hotelmarkt in Osteuropa hat viel Potenzial

Die Aufwärtsdynamik an den Hotelmärkten Osteuropas (CEE) hat sich auch in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres fortgesetzt - berichtet das Immobilien Magazin.  Vor dem Hintergrund der steigenden Touristennachfrage und des erfreulichen Wirtschaftswachstums richten internationale Investoren ihr Augenmerk zunehmend nach Zentral- und Osteuropa und beginnen das dortige Potenzial zu erschließen. Diejenigen, die früh auf diesen Zug aufspringen, werden von der positiven Entwicklung dieser noch relativ unreifen Investmentmärkte profitieren, heißt es bei dem Immobilienberatungsunternehmen Christie & Co. Da sich das Angebot in der letzten Zeit - aufgrund diverser Deals in Top-Städten wie Budapest, Prag und Warschau - erhöht hat, beginnen auch die regionalen Städte von diesem Kaskadeneffekt zu profitieren. Insofern könnten neue und potenziell lukrative Märkte auf den Radarschirm der Investoren gelangen.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wo sich das Gesamtinvestitionsvolumen in Polen lediglich auf 4 Mio. Euro belief, war Polen in Bezug auf das Investitionsvolumen und der Anzahl der Transaktionen in diesem Jahr bislang das leistungsstärkste CEE-Land. Laut einer Analyse von Cushman & Wakefield (C&W) erhöhte sich das Investitionsvolumen bei 16 Transaktionen auf 350 Mio. Euro. Nach Polen erzielte die Tschechische Republik zwar mit 165,5 Mio. Euro das zweitgrößte Investitionsvolumen. Gegenüber dem Vorjahr sank das Volumen jedoch um 5%. Trotz des Rückgangs habe es auf dem tschechischen Markt die größte Transaktion innerhalb der CEE-Region gegeben: Die Akquisition des Marriott Hotels in Prag, das gemäß C&W zu einem Preis von rund 90 Mio. Euro verkauft wurde. An dritter Stelle der Hotelinvestments rangiert Ungarn mit einem Volumen von 99,3 Mio. Euro, was einer Verdreifachung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Weitere Details findet man im Artikel HIER.

 

 

 

 

0 Kommentare

Business im Gespräch mit dem StartUp König

Es war heute ein sehr spannender Abend beim WKO Forum Wien in Rahmen der BIG - Business im Gespräch mit Dr. Johann 'Hansi' Hansmann. Den grössten Teil seiner beruflichen Laufbahn bekleidete er in Führungspositionen in der internationalen Pharmaindustrie in Österreich, Deutschland, England und Spanien. Nach einem Management Buy-Out eines großen Pharmawerks in Spanien baute er mehrere Jahre lang sein eigenes Pharmaunternehmen auf, das er 2003 sehr erfolgreich verkaufte. Seit dieser Zeit ist er aktiver Investor und Business Angel. 2012 war er Mitgründer der ‚Austrian Angels Investors Association’, der er als aktiver Präsident dient.
Hansi hält Beteiligungen mit geografischem Fokus auf Österreich, Deutschland, England und Spanien, vor allem an Internetunternehmen und im Gesundheitssektor. Mit mehr als 40 Beteiligungen an grossartigen Start Ups zählt er zu den aktivsten und erfolgreichsten Business Angels in Europa. Im Mai 2016 wurde er mit dem Titel des ‚Best European Early Stage Investor 2015‘ ausgezeichnet.
Teil der “Hansmen Group” werden aber nur jene Unternehmen, bei denen Hansi wie er selbst sagt “eine zentrale Rolle” als Business Angel inne hat. Für die Gründer dieser Firmen, die ‚hansmen’ (zu denen auch viele weibliche Gründer zählen) ist Hansi nicht einfach nur Business Angel, sondern auch Mentor und Freund. Hansi lebt hauptsächlich in Wien und versucht genug Zeit für sein Hobby Mountainbiken zu finden, wenn er nicht gerade via Facebook von einem weiteren Meeting mit seinen hansmen berichtet. Es war ein spannander Abend mit viel Innovationsgeist und Top Leuten.

 

0 Kommentare

Tourismus Digital: Echtzeitdaten liefern neue Insights

Digitalisierung“ ist das Modewort um die Gastgeber auf Veränderungen im Tourismus vorzubereiten. Nichts Neues für easybooking, ein Unternehmen, welches seit 11 Jahren konsequent die heimischen Tourismusbetriebe auf die Auswirkungen der Digitalisierung vorbereitet und über 4.000 Kunden dabei unterstützt auch zukünftig erfolgreich zu vermieten. Anlässlich der 1. Österreichischen Tourismustage in Linz zeigte easybooking in Zusammenarbeit mit der Österreich Werbung wie Digitalisierung aussehen kann und welche Bedeutung diese für das Tourismusland Österreich hat. 

Die Vision, mit solchen Echtzeitdaten zu arbeiten, liegt vor allem auch in der Marketingsteuerung. Sehr zeitnah können Live-Daten als sichtbare Reaktion auf eine Kampagne genutzt werden. So ist es beispielsweise möglich, eine Marketingkampagne in ausgewählten Orten auszuspielen und in Echzeit die Reaktionen anhand der Buchungen, Zugriffszahlen und Veränderungen der Gesamtauslastung über easybooking zu messen. Diese Möglichkeiten lösten auch bei den 300 Teilnehmern der Tourismustage Faszination und Erstaunen aus, weswegen easybooking einen Ausschnitt nachfolgend zur Verfügung gestellt hat.

0 Kommentare

Österreichische Medientagen - #ömt17

Vorwärts schauen! Die Österreichischen Medientage sind ein Fixpunkt für alle Kommunikatoren und Medienfachleute. Zum bereits 24. Mal findet diese Fachveranstaltung dieses Jahr am 20. und 21. September in Wien statt. Es handelt sich dabei um den größten Medienkongress Österreichs. Das diesjährige Motto setzt auf den Mut zur Weiterentwicklung sowie den Glauben an eine erfolgreiche Medienzukunft.

Eine Plattform wie die Österreichischen Medientage bieten hierfür Inspiration, Knowledge-Transfer und die Möglichkeit innovative Ansätze aufzuspüren. Um Zukunftsfit zu bleiben GD Consulting war heuer auch dabei!

 

0 Kommentare

Linzer Premiere der Digitalstrategie für Tourismus

Mehr als 400 Touristiker, Unternehmer und Interessensvertreter sowie Stakeholder aus unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen, Politik, Kultur und Medien folgten am 11. und 12. September 2017 der Einladung zu den 1. Österreichischen Tourismustagen nach Linz. GD Consulting war live auch dabei. Auf dem Programm, das vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW), der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der WKO und der Österreich Werbung (ÖW) gemeinsam mit Ars Electronica gestaltet wurde, standen spannende Impulse, hochkarätige Speaker und eine interaktive Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Digitalisierung für Gesellschaft und Tourismus. Das redaktionelle Video zu den 1. Österreichischen Tourismustagen finden Sie HIER.

 

 

0 Kommentare

Heiligenbluts Möglichkeiten

Im alpinen Heiligenblut haben die Fachleute der Agenturen GD Consulting und New Age (NAAM) gemeinsam mit den österreichischen und ungarischen Kollegen über die Zukunft der Ortschaft gebrainstormt. Der kleine Ort am Fuße des Großglockners hat schon bessere Zeiten erlebt. In den vergangenen Jahren ist der Gästeverkehr im Winter in seinen Unterkünften deutlich zurückgegangen. Der Präsident des örtlichen Tourismusverbandes hat in der mehrstündigen Konferenz über die gemeinsam mit dem Kärntner Tourismusverband und der Österreich Werbung geplanten Kampagnen und infrastrukturellen Entwicklungen berichtet. Zur Inspiration der ungarischen Kollegen ist es gelungen ein Zukunftsbild aufzuzeigen, das sowohl mit den Trends als auch mit den Gegebenheiten von Heiligenblut und des Hohe Tauern National Parks im Einklang ist.

 

Das Durchschnittsalter ist in dieser Gegend das höchste in ganz Österreich, was man auch bei der touristischen Produktentwicklung beachten sollte. Es ist wichtig - abgesehen von den sommerlichen Wandertouristen - eine Zielgruppe zu setzen, die für einen gesundheitsbewussten Lebensstil offen ist. So schafft man eine Möglichkeit Einnahmen zu erhöhen und Saisonen zu verlängern. Im Interesse dessen ist geplant in Zusammenarbeit mit den Ortschaften der Umgebung - wie z.B. Mallnitz - eine Reihe an themenspezifischen Seminaren und Themenwochen zu entwickeln. Auch der Panoramaweg, der zum Großglockner führt - der UNESCO Weltkulturerbe Titelanwärter ist - kann in Zukunft außerhalb der Winterzeit in der Produktentwicklung eine größere Rolle bekommen, um mehr Einnahmen zu erzeugen. Wichtig ist zu betonen, dass Heiligenblut mit seinen 55km langen Skipisten und den Alpin-Adriatischen Wanderrouten weiterhin eine große Anziehungskraft auf jene ausübt, die idyllische, familiäre Erholungsorte suchen, wo die Glücksmomente des Skifahrens und das Wanderns weitab vom Lärm der Welt und vom Massentourismus genossen werden können.  

Heiligenblut soll das magische Paradies der idyllischen Ferien werden, wo Körper und Seele gleichzeitig Energie tanken können!  Bei der Visualisierung dieser Markenbotschaft muss man den Schwerpunkt auf das Erleben trauter Lebensfreuden legen, was auch die touristische Brandmessage der Region Kärnten reflektiert und unterstützt. Die Agenturen GD Consulting und New Age (NAAM) empfehlen eine Reihe an Contact-Marketing Aktionen, die auf die Märkte abgestimmt sind, damit die Ziele des Zukunftsbildes Schritt für Schritt verwirklicht werden können und ins allgemeine Wissen eindringen. Das Ergebnis der gemeinsamen Beratschlagung wird hoffentlich erneut ein gutes Beispiel für die erfolgreich verwirklichten Projekte der österreich-ungarischen Zusammenarbeit, über die wir bereits in früheren News berichtet haben. Go fot it!

 

0 Kommentare

Grenzenlose Naturerlebnistage

Im burgenländischen Purbach im Haus am Kellerplatz haben sich Touristiker von beiden Seiten der Grenze getroffen, um gemeinsam neue Pläne und "grenzenlose" Projektideen  für 2018 zu schmieden. Die im Rahmen der PaNaNet Projekts verwirklichten Naturerlebnistagen sind wieder ein gutes Beispiel für die gute überregionale & grenzenlose Zusammenarbeit. Weitere Infos findet man HIER.  

 

 

0 Kommentare

Wohin geht die Herbstreise der Österreicher?

Österreicher bleiben für Städtetrips und Urlaub am Meer in Europa - laut der neusten Analyse von Suchanfragen und Buchungen am urlaubshamster.at. Das Portal hat Buchungen und Suchanfragen der letzten Wochen eingehend analysiert und mit den Daten des Vorjahres verglichen. Die folgende Destinationen sind im Herbst die Sehnsuchtsorte der Österreicherinnen und Österreicher.

 

Städtetrips:

 

Der Kurztrip in die europäischen Metropolen bleibt einer der beliebtesten Kurzurlaube der Österreicher. Im Herbst sind dies in folgender Reihenfolge: Barcelona, Amsterdam, London, Berlin und Hamburg.

 

Wellness:

 

Um die Seele in der Therme baumeln zu lassen, muss man hierzulande erfahrungsgemäß nicht allzu weit fahren. In der Gunst der Österreicher ganz weit vorne sind für den Herbst: Geinberg gefolgt von Loipersdorf, Bad Waltersdorf, Therme Laa sowie der Tiroler Aqua Dome.

 

Österreich:

 

Der klassische Österreich-Urlaub steht auch im Herbst hoch im Kurs. Gesucht und gebucht werden vor allem zahlreiche Kuschelhotels, Urlaub im Salzburgerland (Saalbach Hinterglemm, Zell am See-Kaprun) sowie das steirische Vulkanland.

 

Pauschalurlaub am Meer:

 

Wer im Herbst nochmal richtig Sonne tanken und am Meer entspannen möchte, fährt bzw. fliegt – in absteigender Reihenfolge - nach Griechenland, Italien, Kroatien oder Spanien.

 

 

Quelle: APA Tourismuspresse

 

0 Kommentare

Neuer Schwung für das Alpannonia Projekt

In der niederösterreichischen Gemeinde Katzelsdorf, beim Sitz des Wiener Alpen Tourismusverbandes, tagten die österreichischen und ungarischen Kollegen um der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Alpannonia einen neuen Schwung zu verpassen. Der „Alpanonnina Weitwanderweg“ führt von den Fischbacher Alpen in der Steiermark über das Bernsteiner- und Günser Gebirge bis in die pannonische Tiefebene bei Köszeg. Eröffnet wurde er bereits vor zehn Jahren. Damit er auch weiterhin attraktiv bleibt, wird nun in verschiedene Bereiche investiert. In den kommenden drei Jahren soll der Weg in Ungarn und der Steiermark erweitert werden. Auch im Burgenland wäre eine solche Erweiterung möglich und zwar über den Geschriebenstein in Richtung Lockenhaus. In Summe werden in den „Alpannonia Weitwanderweg“ 1,8 Millionen Euro investiert. Die Mittel kommen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Weitere Infos über das Projekt findet man HIER.

 

0 Kommentare

Ist die Tourismunsbranche fit für die digitale Welt?

Neue Digitalisierungsstrategie wird von Wirtschaftsministerium, Wirtschaftskammer Österreich und Österreich Werbung über den Sommer gemeinsam mit der Branche erarbeitet und bei den 1. Österreichischen Tourismustagen im September in Linz präsentiert. Intelligente Roboter, selbstfahrende Autos und Kleidung, die unsere Körperfunktionen misst: Das bu//etin gibt einen Überblick über die großen digitalen Trends und stellt Szenarien vor, wie moderne Technologien unsere Lebenswelt prägen werden. GD Consulting wird auch dabei sein.

0 Kommentare

Österreichische Tourismusrekorde

Österreichs Tourismuswirtschaft läuft hervorragend, kein Wunder also, dass der Reihe nach Rekorde gebrochen werden. In den letzten 140 Jahren, seit es die österreichische Tourismusstatistik gibt, gab es noch nie so ein starkes halbes Jahr, wie die erste Hälfte von 2017 – betont Balázs Kovács, der in Österreich lebende Tourismusexperte und Geschäftsführer von GD Consulting. Der Sommer in Österreich hatte einen Bombenstart, sogar in der Vorsaison Juni stieg der Gästeverkehr um 26% (!). Man bleibt optimistisch, denn es werden weitere Rekordzahlen für den Sommer erwartet.

Um den internationalen Verkehr weiterhin anzukurbeln, lassen die Fachleute von Wien Tourismus nicht nach: Für den Rest des Jahres sind 65 Workshops geplant, die meisten in den ausländischen Märkten, mit zahlreichen Pressereisen und verkehrssteigernden Aktionen. Auf nahezu 30 Messen präsentieren sie der Welt ihre Angebote.

Weitere Details über die neusten Verkehrsdaten gibt es HIER

Report von Wien Tourismus ist HIER zu lesen

Pressestatement von WKO ist HIER

Die Urlabseuro-Analyse is von HIER erreichbar.

GD Consulting News darüber in der ungarischen Fachpresse ist HIER zu lesen.

 

 

0 Kommentare

Ein märchenhafter Gruß aus Linz

Das Newsportal Infovilág hat mit Hilfe der Informationen von GD Consulting ausführlich über die Linzer Besonderheiten mit ungarischem Zusammenhang und den aktuellen touristischen Programmen berichtet. Wir erfahren aus dem spannenden Artikel was der Ursprung bestimmter ungarischer Märchenelemente ist und wie die Ungarn Linz zur Kaiserstadt gemacht haben. Jedes ungarische Kind kennt den Satz „ Es war einmal, hinter dem Operenzer Meer und den Glasbergen…“ was nichts anderes heißt, als „ob der Enns“ und hinter den verschneiten Bergen. Neben den geschichtlichen Zusammenhängen können wir auch darüber lesen, warum ein Besuch in Linz wirklich Spaß macht. Der Komplette Artikel von Infovilág ist HIER zu lesen.

 

0 Kommentare

Summertalk beim Kurier Digital

Bereits zum dritten Mal finden aktuell die KURIER Digital Summer Talks - erneut im exklusiven Rahmen des Park Hyatt Vienna - statt. KURIER Digital Geschäftsführer Martin Gaiger lädt auch heuer wieder die Top-Ansprechpartner der österreichischen Wirtschaft und Agenturszene zum gemeinsamen Austausch über die digitalen Trends in der Medien- und Werbewelt. GD Consulting war gesten auch dabei. Der thematische Schwerpunkt lag auf der digitalen Marktentwicklung (weltweit), den Herausforderungen – wie zu hohe Ladegeschwindigkeiten von Websites, Adblocking, Programmatic Advertising und der Datenschutzgrundverordnung der EU, die im Mai nächsten Jahres in Kraft tritt – und den Neuerungen im KURIER Medienhaus. Der KURIER Digital trat ganz klar auch heuer wieder als DER Vermittler und Experte des digitalen Know-How auf. Danke für die up to date Infos und für tolle Bewirtung.

0 Kommentare

Die Therme Bük-Impressionsfilme von TravelTv.at sind voller Erfolg

Anfang Juni hatte das rot-weiß-rote TravelTV.at Drehteam in der westungarischen Therme Bük gearbeitet. Das Endprodukt seiner Arbeit ist ganz toll geworden, drei Kurzfilme, die die verschiedenen Angebote sowie Thermen-Produkte vorstellen und die passenden Zielgruppen direkt ansprechen. Die Filme sind nicht die klassischen „langweiligen” Imagefilme, sondern eine kurze Serie von Impressionen und Emotionen voll mit Leben, die zusammen eine Einheit bilden, aber auch jeder für sich informativ und speziell für den österreichischen Quellmarkt interessant sind. Die Filme machen wirklich Gusto und Lust auf einen Thermenaufenthalt und auf Wohlfühlen in Ungarn. Um die einzelnen Filme anzuschauen, bitte auf die #Titel klicken.

#ThermeBük_Gesund

#ThermeBük_HappyFamily

#ThermeBük_WellnesBeauty

 

 

 

 

0 Kommentare

Corps Touristique Austria Sommerparty

Bereits zum 10mal lud Corps Touristique Austria ihre Partner zum Summerloundge der Destinationen. Diese Veranstaltung war für mich anders als zuvor. Erstes mal habe ich mein eigenes Unternehmen GD Consulting vertretet und nicht mehr als offizieler Tourismusdirektor Tourismusland Ungarn. Sieben Jahre lang war ich Vorstandmitglied von CT Austria und habe ich die Stafete für supertollen Kollegen weitergegeben. Alles Gute und viel Arbeitsglück! Das Tourismus-Familienfoto wurde natürlich dieses Jahr auch gemacht.

0 Kommentare

#wpsummit17 in Wien

Der Werbeplanung.at-Summit in Wien wurde heuer zum 9. Mal gehalten. Diese Digital Communication-Konferenz ist ein absolutes Highlight im Terminkalender und hat sich über die Jahre zum bedeutendsten Event der Digital-Branche entwickelt. Als Repräsentant von GD Consulting und mit der freundlichen Unterstützung von WKO habe ich es zum ersten mal geschahfft dabei zu sein. Spannende, zukunftsorintierte Themen wie Blockchain Marketing, Connected Mobility, Influencer Marketing & Co haben mir einen aufschlussreichen Tag beschert..

0 Kommentare

Über die Zukunft von Projekt PaNaNet

In Vertretung von GD Consulting habe ich am Brainstorming über die Zukunft des grenzüberschreitenden Projekts PaNaNet teilgenommen. Das bereichende Forum fand in ungarischem Lipot statt. Die Gemeinde wurde von den  österreichischen KollegInnen vom Sattel aus angeschaut und erkundet.

0 Kommentare

Székesfehérvár hatte sich in Wien präsentiert

Zahlreiche Gäste sind der Einladung von Club Pannonia am 20 Juni in Wien gefolgt, um die Städtepräsentation von Székesfehérvár (Stuhlweißenburg) nicht zu verpassen. Als Vertreter von GD Consulting dürfte auch ich auch die Gäste für Ungarn und einen Urlaub in der tollen Stadt am Velencer See zu begeistern. Die ungarische Fachpresse berichtetet darüber HIER...

 

0 Kommentare

Wege zum Glück

Linz ist eine glückliche Stadt - die ich schätzen gelernt habe. In Vertretung von GD Consulting habe ich von der Austellung Wege zum Glück in Nordico Museum wunderbare Impressionen erhalten. Was macht uns eigentlich glücklich? Können wir unser Glück selbst machen?

"Wege zum Glück" greift diese Fragen auf und stellt NeudenkerInnen und SelbermacherInnen am Puls der Zeit vor: Rund 35 Projekte erzählen von Nachbarschaft, Gemeinschaft, nachhaltiger Ernährung, interdisziplinärer Nutzung des urbanen Raums, Innovation und Selbstermächtigung. Die Stadt wird zum Experimentierfeld, aus Eigenantrieb entsteht Vielfalt. Der Fokus liegt dabei klar auf Linz, es kommen aber auch BewohnerInnen anderer Städte zu Wort. Ich habe die ungarische Fachpresse über die Austellung und die musterhafte Bestrebungen der Kulturhauptstad Linz berichtet. Der Artikel ist HIER zu lesen.

 

.

0 Kommentare

Kreativfrühstück im Cafe Edison

Die WKO hat eine inspirierende Veranstaltung im Thema Kunst und Werbung organisiert. Eine zentrale Frage der Diskussion war, wie wir Kunst für uns selbst, für unsere Arbeit und unser Privatleben nutzen können. Wie erhalten wir Zugang zu Kunst? Und muss man Kunst immer sofort verstehen? Sehr spannende Diskussionen gab es auch zum Kunstbegriff selbst. Besonders der Zugang zu zeitgenössischen Werken ist nicht immer sofort vorhanden, bei vielen hört man den Satz „das hätte ich selber aber auch machen können“. Wie also definiert sich Kunst? In meinem Statement als Vertreter von GD Consulting habe vom "Themenjahr Lebenskunst" von Linz Tourismus als Beispiel für die Zusammenführung von Kunst & Alltag berichtet. Eine Zusammenfassung der WKO veranstaltung findet man HIER.

0 Kommentare

Rotweißrotes Drehteam in der Therme Bük

Mit dem professionellem Drehteam von TravelTV.at haben wir zwei Tage in Bad Bük verbracht um neue Topbeiträge für die Therme Bük zu drehen. Therme Bük ist das größte Heil & Erlebnisbad in Westungarn am Fuße der Voralpen. Die Filme werde für Promozwecke benutzt. Einen Werkfilm über die Dreharbeiten und Kulissengeheimnisse findet man HIER.

0 Kommentare

Seit 20 Jahren INTERREG AT-HU

 

Das Kooperationsprogramm Interreg  Österreich-Ungarn ist ein europäisches Förderprogramm, das die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Grenzregion stärkt, um Lösungen für gemeinsame regionale Herausforderungen zu finden. Am 29. Mai in Sopron tagte eine Konferenz über die Erfahrungen der letzten 20 Jahren der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Im Namen von GD Consulting hielt Balazs Kovacs ein Keynote-Statemen aus touristischer Sicht. "Tourismus hat wesentlich dazu beigetragen, dass wir die mentale Barriere zwischen den Ländern abbauen könnten."

 

 

0 Kommentare

Wie schaut der Urlaubseuro heuer aus?

Bald kommt die Urlaubszeit und die neue Urlaubseuro-Studie ist da. Der Wert des UrlaubsEuros für Österreicher liegt im Ausland im Sommer 2017 im Durchschnitt um 18 Prozent über seinem Wert im Inland. Am beachtlichsten ist allerdings die gegenläufige Änderung in den USA, wo der UrlaubsEuro zum ersten Mal seit 15 Jahren weniger wert ist als in Österreich. Dagegen wurde der UrlaubsEuro im Vereinigten Königreich aufgrund des Brexit noch mehr wert als im Vorjahr. Das monetär günstigste Urlaubsland ist die Türkei und Ungarn, wo das PLV besonders gut ist. Die ganze Studie ist HIER zu lesen.

0 Kommentare

ÖRV - Mut zur Veränderung

Der ÖRV-Kongress unter dem Motto „Mut zur Veränderung“ im ehemaligen Minoritenkloster in Wels war ein voller Erfolg und erfreute sich einer Rekordteilnehmerzahl. GD Consulting das neue Unternehmen von Balazs Kovacs  war auch dabei. Die zweitätige Veranstaltung war eine tolle Möglichkeit, um sich mit Freuden und Kollegen  auszutauschen. Einen kleinen Filmbeitrag über den Empfang am ersten Abend findet man HIER. Mut zur Veränderung brauchen wir alle, zusammen ist es aber leichter und macht Spaß.

0 Kommentare

Zsolnay Markenshop in Wien

An der noblen Adresse Opernring 1 im ersten Wiener Bezirk hat die Firma Zsolnay ein Markenshop eröffnet. Das elegante Porzellan Fachgeschäft begeistert die Wiener. Ein kleiner Beitrag über die Eröffnung kann man HIER ansehen. GD Consulting freute sich bei den Glücksmomenten der Eröffnung dabei zu sein.

0 Kommentare

Über den Auftrag von Linz Tourismus

Linz Tourismus ist auch ein Auftragspartner von GD Consulting um mehr und mehr Touristen aus Wien und Ungarn für Linz begeistern zu können.  Zu den Aktivitäten im Bereich Kulturmarketing gehört die b2b Promotion der Programme vom Landestheater und Brucknerhaus.. Die Leser vom online Magazin Szervusz Ausztria haben in  DIESEM Artikel eine Inspiration bekommen.

0 Kommentare

Gründung von GD Consulting

Am 1. März 2017 wurde die Firma GD Consulting gegründet. GD steht für Good Deal - für ein wirklich gutes Geschäft. Unsere Tätigkeit als Consultant basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung auf dem ungarisch-österreichischen Markt. Als früherer Tourismusdirektor von Ungarn in Österreich steht Balazs Kovacs für Marktbetreuungen in Ungarn und Österreich gerne bereit. Das Unternehmen hat auch tiefe Wurzeln in Budapest, die Good Deal Tanácsadó Kft (GmbH) ist seit 2004 mit Sitz in Budapest aktiv.

0 Kommentare