Neue Narrative im Donau-Tourismus

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In der Budapester Corvinus Universität kam es zu einem spannenden und interessanten Austausch mit den Studenten des postgradualen Studiengangs „Kulturtourismus“ über die Frage, wie man den Tourismus entlang der Donau neu positionieren und nachhaltig entwickeln kann. Im Fokus standen Möglichkeiten bisher wenig beachtete, dennoch viele Erlebnisse bergende Attraktionen in den touristischen Kreislauf einzubeziehen. Schlüsselwörter waren: "hidden places" und "second cities".

Man warf einen Blick auf die österreichischen Best Practices, auf die Aspekte hinter dem Erfolg des Linzer Tourismusmarketings, wie auch auf die Wichtigkeit einer konsequenten Strategieplanung. Unter den Trends wurden die neusten Forschungsergebnisse des Neuromarketings näher angesehen, wie auch die Auswirkungen der Digitalisierung, deren Praxis meiner Ansicht nach auch den Kulturmanagern im Interesse einer erfolgreichen Zukunft bekannt sein muss. Ich freue mich, dass man zwischen den guten Beispielen international auch immer mehr von guten ungarischen Vorgehensweisen hören kann. Eine solche Initiative ist dieses Jahr die Donau-Tourismuskarte in Kooperation von 5 Orten der Gegend von Komárom-Esztergom, sowie Révkomkárom und Párkány und der slowakischen TDM.

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